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Der japanische Automobilhersteller Toyota hat die Namensrechte an der Handball-Bundesliga erworben. Mindestens bis 2009 heißt die höchste deutsche Spielklasse Toyota-Handball-Bundesliga. Der Kaufpreis liegt nach Presseberichten bei rund zwei Millionen Euro pro Spielzeit. Danach besitzen die Japaner die exklusive Option, den Vertrag um weitere drei Jahre zu verlängern. Toyota wird zudem neuer Fahrzeugpartner des Deutschen Handballbundes (DHB) sowie der Nationalmannschaft.

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Das Technologie- und Raumfahrtunternehmen OHB Technology hat die KT Beteiligungsgesellschaft erworben, die sämtliche Anteile an der Kayser-Threde hält.Die Münchner Kayser-Threde GmbH ist auf die Entwicklung von wissenschaftlichen Geräten für Luft- und Raumfahrt spezialisiert und erwirtschaftete zuletzt mit 200 Mitarbeitern einen Umsatz von 38 Millionen Euro.

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Die Deka-Bank hat für ihren Fonds WestInvest InterSelect im Rahmen eines Share-Deals die Projektentwicklung Caffamacherreihe 16 in Hamburg erworben. Der Kaufpreis für 94 Prozent der Geschäftsanteile liegt bei 100 Millionen Euro. Verkäufer ist die Big Bau-Investitionsgesellschaft, die auf dem Areal bis 2009 einen knapp 30.000 qm großen Büro- und Wohnkomplex bauen wird. Als Hauptmieter steht bereits Aon Jauch & Hübner fest. Der Versicherungsmakler will dort seine Deutschlandzentrale einrichten.

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Die zur HSH Real Estate gehörende Hamborner AG hat sieben SB-Warenhäuser und Großverbrauchermärkte von der Kaufland-Gruppe erworben. Der Wert der Immobilien liegt bei rund 67 Millionen Euro.Mit dem Zukauf baut die Immobilien-AG ihr Portfolio um rund ein Drittel aus.

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Der australische Investor Babcock & Brown hat von der zur Münchner Schörghuber-Holding gehörenden Bayerische Bau und Immobilien Gruppe (BBIG) ein aus sechs Objekten bestehendes Immobilienportfolio übernommen. Zu dem Paket gehören die Münchner Liegenschaften "Weißer Riese", "Kustermannpark" und "Pagodum" sowie das "Arabella Center" in Frankfurt. Das Transaktionsvolumen lag bei mehr als 350 Millionen Euro.

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Der Telekommunikationsdienstleister Drillisch AG hat sein Aktienpaket am Hamburger Mobilfunk- und Internetanbieter Freenet aufgestockt. Das Maintaler Unternehmen ewarb weitere 18,46 Prozent an Freenet und stieg mit jetzt 28,6 Prozent an Freenet zum größten Aktionär des Konkurrenten auf. Verkäufer war der bisher größte Einzelaktionär, die Beteiligungsfirma Vatas. Der Kurswert des Pakets lag bei rund 300 Millionen Euro. Vatas hatte die Aktien erst vor wenigen Monaten erworben. Die von Drillisch geplante Zerschlagung von Freenet wird nun wahrscheinlicher.

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Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Odewald & Compagnie hat die Unternehmensgruppe Intertemp gekauft. Finanziert wurde die Übernahme durch Eigenkapital sowie mit Fremdmitteln der Nord LB. Intertemp mit Hauptsitz in Essen erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von etwa 56,4 Millionen Euro. Kerngeschäft sind Personaldienstleistungen.

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Die belgische Industrieholding Punch International hat den insolventen Felgenhersteller BBS übernommen. Die Geschäfte der BBS Kraftfahrzeugtechnik AG, der BBS Motorsport- und Engineering sowie der amerikanischen Tochtergesellschaft BBS of America firmieren künftig unter BBS International. BBS erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von etwa 163 Millionen Euro und beschäftigt rund 830 Mitarbeiter.

  Juve Plus Retter in der Not

Eigentlich hatte sich die SachsenLB mit der Umwandlung in eine AG hübsch machen wollen: Ein attraktives Ziel wollte sie abgeben bei der anstehenden Konsolidierung im Landesbankensektor. Doch dann geriet das Institut in den Sog der US-Kreditkrise – und brauchte schneller als gedacht einen starken Partner.Hilfe kam aus Süddeutschland, als Retter trat die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) auf den Plan. Denn die LBBW übernimmt die SachsenLB und zahlt zunächst 250 Millionen Euro aus Eigenkapital als Soforthilfe.

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Die britische Investmentbank Evans Randall hat über ihre Tochter Evans Randall Europe ein Immobilienportfolio mit 58 in Norddeutschland gelegenen Supermärkten erworben. Das Transaktionsvolumen lag bei 175 Millionen Euro, Verkäufer war die Z&A GbR. Die Märkte sind überwiegend an Lebensmittel-Discounter wie Aldi, Lidl und Edeka vermietet.

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Das deutsch-türkische Konsortium TÜV Turk hat mit der türkischen Regierung einen Konzessionsvertrag über den Aufbau und Betrieb eines privaten Fahrzeuguntersuchungswesens in der Türkei geschlossen.Das Konsortium wird rund 633 Millionen Euro in den Aufbau des Systems investieren, das künftig alle Kraftfahrzeuge in der Türkei untersucht. Bereits bis Ende 2008 soll so ein Netz von 200 Service-Centern entstehen, das über einen Zeitraum von 20 Jahren von dem Konsortium betrieben wird.

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