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Die WestLB AG hat rund 20 Prozent der Aktien an der Klenk Holz AG aus Oberrot übernommen. Verkäuferin war die Equita Beteiligungen Fonds 2 KG, die insgesamt 30 Prozent an dem Holzbearbeitungsunternehmen hielt. Zehn Prozent der Aktien übernimmt Klenk Holz selbst, die 2005 mit rund 1.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 400 Millionen Euro erzielte. Der Verkauf soll rückwirkend zum Januar erfolgen. Die Freigabe durch das Kartellamt liegt bereits vor.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Die Investmentgruppe Investcorp hat die Mehrheitsbeteiligung an der Nürnberger Zeitarbeitsgruppe Time Partner erworben. Veräußerer war die Münchner Beteiligungsgesellschaft Auctus Management. Das Transaktionsvolumen liegt bei 250 Millionen Euro.

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Die dänische Netzaberg, eine Gesellschaft der Nordica-Gruppe, wird für US-Militärangehörige eine Siedlung in der Stadt Eschenbach errichten. Das Investitionsvolumen liegt bei mehr als 200 Millionen Euro, Finanzierer ist Merrill Lynch. Generalübernehmer ist die Zapf GmbH aus Bayreuth, die ihrerseits eine Zwischenfinanzierung der HVB in Anspruch nahm. Die Errichtung erfolgt im Wege eines Build-to-Lease-Verfahrens, die Flächen werden durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verwaltet. In der Siedlung "New Town Netzaberg" sollen künftig 4.000 Menschen leben. Neben Wohnungen und Häusern werden eine Schule, ein Gemeindezentrum und eine Kirche entstehen.

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Die französische Immobiliengruppe Icade hat ein Immobilienportfolio von DaimlerChrysler im Wege eines kombinierten Share- und Asset-Deals erworben. Das Portfolio im Wert von 313 Millionen Euro umfasst 13 Objekte, verstreut auf ganz Deutschland. Die Transaktion bedarf noch der Genehmigung der Kartellbehörden.

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Ein Jointventure bestehend aus Merrill Lynch und ECE hat vier Einkaufszentren in Nordrhein-Westfalen erworben. Verkäufer waren der Architekt Walter Brune und seine Ehefrau sowie Thomas Koerver. Koerver war an zweien der Objekte beteiligt. Bei den Objekten handelt es sich um die KöGalerie in Düsseldorf, das RheinRuhrZentrum in Mülheim, die Kölner Opern-Passagen und den SchwanenMarkt in Krefeld. Presseberichten zufolge lag das Transaktionsvolumen bei rund 700 Millionen Euro, das teuerste Objekt war die KöGalerie. Der Verkauf erfolgte im Wege eines von M.M.Warburg gesteuerten Bieterverfahrens. ECE wird künftig auch das Management der Zentren übernehmen. Bei der KöGalerie und dem RheinRuhrZentrum stehen darüber hinaus umfangreiche Modernisierungen und Umstrukturierungen an.

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Die Schweizer Post hat Ende Juli die deutsche GHP-Gruppe übernommen. Das Bamberger Unternehmen ist im Direktmarketing und Kundenmanagement tätig. Vorerst erwarb die Post gut zwei Drittel der GHP-Anteile sowie eine Option per Ende 2008 für die übrigen Anteile. Der Kaufpreis soll nach Medieninformationen im zweistelligen Millionenbereich liegen. Die GHP-Gruppe erzielte 2005 einen konsolidierten Umsatz von rund 220 Millionen Euro. GHP wird nach der Übernahme durch die Schweizer Post unter dem angestammten Namen, mit bisherigem Management und ihren 2.800 Beschäftigten weitergeführt werden. GHP wird nicht in den Post-Konzern eingegliedert, sondern strategisch dem Bereich Finanzen zugeordnet werden. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Kartellbehörden.

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Die Frankfurter Beteiligungsgesellschaft Steadfast Capital hat gemeinsam mit dem Management die Peine-Gruppe mit Sitz in Wilhelmshaven übernommen. Die Finanzierung hat die Allied Irish Bank übernommen. Peine vertreibt unter anderem die Marken Mario Barutti, Pierre Laffitte und Discovery.

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Das Nanotechnologieunternehmen ItN Nanovation ist an den Prime Standard der Frankfurter Börse gegangen. Das Emmissionsvolumen belief sich auf rund 27,6 Millionen Euro. Management, Gründer und Mitarbeiter halten 26,8 Prozent der Aktien, die Festo AG als strategischer Partner 13,2 Prozent, institutionelle Investoren 68,6 Prozent, der Rest ging an Privatanleger. Konsortialführer waren die Commerzbank und die Bayerische Hypo- und Vereinsbank.

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Der Technologieintegrator Morse hat seine deutsche und österreichische Tochter Morse GmbH und Morse IT Solutions Austria an die Becom-Gruppe verkauft. Der bisherige Morse-Geschäftsführer, Michael Kühnl, wird die Gesellschaft weiterhin führen. Der IT-Anbieter beschäftigt in Deutschland und Österreich 220 Mitarbeiter an 9 Standorten und hat im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von rund 120 Millionen Euro erzielt.

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Der Medienkonzern Axel Springer hat die Mehrheit (74,9 Prozent) der Preis- und Produktsuchmaschine Idealo übernommen. Die Gründer und Manager Martin Sinner, Dr. Albrecht von Sonntag und Christian Habermehl halten die restlichen Anteile. Finanzinvestor Peter Jungen sowie die Gründungsmitglieder Michael Müller und Alexander Wolf haben im Zuge der Transaktion ihre Anteile dagegen verkauft. Die Beteiligung muss noch vom Bundeskartellamt genehmigt werden.

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Die B/E Aerospace, ein Hersteller für die Inneneinrichtung von Flugzeugkabinen, hat sich im Bieterverfahren um die Dräger Aerospace durchgesetzt.