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Das US-Unternehmen Stanley Works Inc. hat über seine Tochtergesellschaft Stanley European Holdings B.V. die Josef Attenberger GmbH komplett und 50 Prozent der Chicago Steel Tape GmbH übernommen. Beide Unternehmen sind im bayrischen St. Wolfgang ansässig. Verkäuferin ist die ABZ Verwaltungs-, Beteiligungs- und Handels GmbH. Attenberger ist ein Handelsunternehmen, Chicago Steel produziert Laser- und Messtechnik und gehörte bereits zuvor zu 50 Prozent Stanley Works. Berater Stanley Europe

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Die Cross Match Technologies hat von der Smiths Group deren Tochter Smiths Heimann Biometrics GmbH erworben. Der Kaufpreis wurde durch eine Übertragung von 40 Prozent der Aktien der Cross Match Technologies auf die Smiths Group entrichtet. Die Jenaer Smiths Heimann Biometrics stellt opto-elektronische Geräte für Polizei und Sicherheitsbehörden zur Aufnahme von Finger- und Handabdrücken her und setzte zuletzt jährlich rund 20 Millionen Euro um. Die amerikanische Cross Match zählt in diesem Bereich zu den führenden internationalen Anbietern und zählt etwa das FBI sowie das US-Heimatschutzministerium zu ihrem Kundenstamm.

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Die HVB-Tochter Westfalenbank hat kurz hintereinander zwei ihrer Geschäftsbereiche verkauft. Die Münchner Privatbank Merck Finck & Co. übernimmt den Bereich Private Banking, der belgisch-niederländische Finanzkonzern Fortis Investments das institutionelle Asset-Management, das Vermögenswerte von rund einer Milliarde Euro für Großanleger verwaltet. Westfalenbank-Vorstandsmitglied und Asset-Spezialist Dr. Heinz Hockmann wechselt im Zuge der Transaktion zur Fortis-Gruppe. Nach dem Verkauf verbleiben bei der Westfalenbank die Bereiche Firmenkunden, Corporate Finance und International Markets. Die Zukunft der mit 1,6 Milliarden Euro Bilanzsumme kleinen Bank ist Presseberichten zufolge aber offen. Möglich sei eine Eingliederung in den neuen Unicredit-/HVB-Konzern oder ein Verkauf. Berater Merck Finck

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DZ Equity Partner hat in einer so genannten BIMBO-Transaktion (Buy-in-Management-Buy-out) zusammen mit dem ehemaligen Manager Jürgen Löffler sowie der externen Führungskraft Jörg Ronde die Bac Electronic Gmbh sowie die Gima GmbH Gießereianlagen und Maschinenbau übernommen. Das Transaktionsvolumen betrug 17 Millionen Euro. Die Fremdfinanzierung wurde von der Investkredit Bank übernommen. Gima mit Sitz in Göppingen stellt Niederdruckgießmaschinen her, während die in Heiningen ansässige Bac Electronic elektronische Steuerungsgeräte herstellt, mit der Niederdruckgießmaschinen ausgerüstet werden. Berater DZ Equity Partner

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Münchner Rück und Ergo haben in einem Auktionsverfahren 1,4 bzw. 1,2 Millionen E.on- und Sanofi-Aventis-Aktien verkauft. Gleichzeitig hat die Ergo International AG Call-Optionen auf eine entsprechende Anzahl von E.on sowie Sanofi-Aventis-Aktien erworben, um zwei ausstehende Umtauschanleihen von Ergo abzusichern. Das Transaktionsvolumen für die Kaufoptionen betrug rund 200 Millionen Euro. Berater Münchner Rück, Ergo

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Die Schott AG hat Anfang Oktober den 50-prozentigen Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen RWE Schott Solar GmbH von der RWE Solutions AG erworben. Die Mainzer Schott AG besitzt jetzt alle Anteile des seit Oktober 2002 existierende Jointventures. Die Gesellschaft mit Sitz im bayrischen Alzenau firmierte unter dem Namen Schott Solar GmbH und erwirtschaftete in diesem Geschäftsjahr mit weltweit 900 Beschäftigten einen Umsatz in Höhe von 280 Millionen Euro. RWE Schott Solar GmbH ist einer der größten Hersteller von PV-Solarstromkomponenten, Solarzellen und Photovoltaik-Anlagen und hat Produktionsstandorte in Deutschland, Tschechien und in den USA. Die Akquisition der Anteile muss noch kartellrechtlich genehmigt werden. Berater Schott

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Der Datennetzbetreiber Interoute hat das operative Geschäft des Providers Via Net.Works in Deutschland, Spanien und Frankreich übernommen. Darüber hinaus integrierten die Frankfurter alle Betriebseinheiten von PSINet Europe, der Hosting- und Outsourcing-Sparte von Via Net.Works, in Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz. Interoute stimmte außerdem dem Erwerb eines Stimmrechtsanteils der Via Net.Works von 46 Prozent für 2,8 Millionen US-Dollar zu und sicherte das Working Capital über eine Brückenfinanzierung in Höhe von maximal 7,2 Millionen US-Dollar bis zum Abschluss der Transaktion. Via Net.Works ist Anbieter von Kommunikationslösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Berater Interoute

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Die amerikanische Harsco Corporation hat für 170 Millionen Dollar die Ratinger Hünnebeck Gruppe vom Private-Equity-Haus Sun Capital Partners erworben. Hünnebeck, ein Anbieter von Schalungs-und Gerüstsystemen, erwirtschaftete in zwölf europäischen Ländern mit mehr als 60 Niederlassungen im Jahr 2003 einen Umsatz von rund 130 Millionen Euro.

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Die Private-Equity-Gesellschaft Advent hat die Mehrheit am Senioren- und Pflegeheimbetreiber Casa Reha übernommen. Verkäufer war eine Gruppe aus Covenant Care, JP Morgan Partners, German Equity Partners sowie dem Management von Casa Reha, das auch nach dem Verkauf weiter am Unternehmen beteiligt sein wird. Casa Reha setzte zuletzt rund 53 Millionen Euro im Jahr um und unterhält in Deutschland 24 Häuser mit etwa 3.300 Betten. Covenant Care hatte die Pflegeeinrichtungsgesellschaft 1995 gegründet, 1998 beteiligten sich auch German Equity Partners sowie JP Morgan Partners an Casa Reha.

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Die Volkswagen Bank hat zum zweiten Mal Forderungen aus Autofinanzierungen über die deutsche Plattform der True Sale International GmbH (TSI) verbrieft. Erworben wurden die Forderungen in einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro von einer Zweckgesellschaft namens Driver Two GmbH. Die Transaktion wurde in zwei Tranchen am Markt platziert und durch die True Sale International GmbH zertifiziert. WestLB und BNP Paribas agierten als Lead Manager. Berater Volkswagen Bank/WestLB/BNP Paribas

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Das ehemalige Management der pgam AG hat im September den insolventen Hersteller leicht gepanzerter militärischer und ziviler Fahrzeuge erworben. Auch die Anteile an den Tochtergesellschaften Indikar Individual Karosseriebau GmbH und pgam advanced technologies Ltd. Großbritannien wurden für insgesamt rund neun Millionen Euro übertragen. In Deutschland hat pgam Gesellschaften an den Standorten Georgsmarienhütte, Sindelfingen und Wolfsburg. 244 Arbeitnehmer sollen von den Ex-Managern, die als Farmingtons firmieren, übernommen werden. pgam hatte im April 2005 Insolvenz angemeldet. Berater Management pgam/Farmingtons