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Der dänische Maschinenbaukonzern AVK hat über seine Tochtergesellschaft AVK Armaturen einen wichtigen deutschen Wettbewerber übernommen: Mittelmann Armaturen, Hersteller von Unter- und Überflur-Hydranten und Armaturen für das Wasserversorgungsnetzwerk. Nicht übernommen hat AVK den Bereich Sicherheitstechnik. Entsprechend kam es bei Mittelmann zu einer Betriebsspaltung mit Teilbetriebsübergang. Über die Höhe des Kaufpreises haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Berater AVK

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Bereits Ende Juli versteigerte die Ruhrgas AG entsprechend den Vorgaben der Ministererlaubnis für die Übernahme durch E.ON das erste Importgas-Kontingent (33,33 Milliarden kW/h). Presseberichten zufolge war das Interesse an der Online-Auktion nicht so hoch wie erhofft, von 33 Teilmengen fanden nur 15 Lose einen Abnehmer. Die Lieferung beginnt Anfang Oktober. Wer sich am Bieterverfahren beteiligte, wurde nicht öffentlich bekannt, dabei gewesen sein sollen nationale und internationale Gashandelsunternehmen und Banken. Das in einem schwierigen Regelungsumfeld entwickelte "Gas Release Programm" des Konzerns sieht vor, dass bis 2008 jährlich weitere Kontingente versteigert werden. Jedes von ihnen hat ein Volumen von etwa 2,5 Milliarden Euro. Damit ist die Ruhrgas-Auktion die bislang größte Gasversteigerungen. Weitere gab es bereits in Österreich, Spanien und England. Berater Ruhrgas

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Die finnische Fortum-Gruppe, der Münchner Projektentwickler Ingenieurbüro Oskar von Miller und die Sägewerksbetreiber Sturm Holding haben sich zu einer Projektgesellschaft zusammengefunden. Ziel ist die Errichtung des Biomasse-Heizkraftwerks Herbrechtingen. Das Fremdkapital in Höhe von knapp 29 Millionen wird von der Landesbank Baden-Württemberg, der HSH-Nordbank AG (ehemals Landesbank Schleswig-Holstein) und der KfW erbracht. Arrangeure waren LBBW und HSH. Berater Fortum-Gruppe

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Pierre & Vacances hat von seinem bisherigen Jointventure-Partner, dem Private-Equity-House MidOcean Partners, dessen 50-prozentigen Anteil an den Center Parcs Europe erworben. Der Wert der Transaktion betrug 270 Millionen Euro. Der in Paris börsennotierte Erwerber übertrug im Anschluss an den Kauf sieben der acht Center Parks in den Niederlanden, Belgien und Deutschland durch eine Sale-and-lease-back-Transaktion an Nomura International. Das Volumen dieser Transaktion lag nach Informationen von P&V bei 440 Millionen Euro. Der achte Park soll an ein lokales Konsortium übertragen werden. MidOcean wird jedoch Eigentümer der britischen Parks bleiben. Berater Pierre & Vacances

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Die BBGR hat über ihre 100-prozentige französische Tochter Invoptic S.A. das Bamberger Familienunternehmen Rupp + Hubrach übernommen. Das bayrische Optikunternehmen galt als ein direkter Konkurrent von der Muttergesellschaft der BBGR, Essilor, dem Weltmarktführer in der Sparte Brillengläser. Das Bundeskartellamt stimmte der Übernahme Mitte Juli zu. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Closing steht Ende September an. Berater BBGR/Essilor

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Ob Deutsche Bank, ABN AMRO Bank oder WestLB - zahlreiche Banken versuchen gegenwärtig, ihre Kosten für IT-Dienstleistungen zu reduzieren und den Service zu verbessern. Der Weg dahin: das Auslagern von IT-Dienstleistungen an spezialisierte Partner.

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Der Energiekonzern E.on besitzt keine Anteile an der HypoVereinsbank mehr. Die letzten etwa 4,8 Prozent verkaufte das Unternehmen an die Citigroup, die wiederum den Weiterverkauf der Aktien organisierte. Citigroup zahlte rund 390 Millionen Euro. Berater E.on

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Verbunden mit der Abspaltung der HVB Real Estate von der HVB (JUVE berichtete) plant die Bankgruppe, die dann selbstständige Tochter am 6. Oktober an die Deutsche Börse zu bringen. Die Aktien werden automatisch von den Alt-Aktionären erworben. Es wäre Presseberichten zufolge der erst IPO seit November 2002. Analysten zeigten sich gegenüber dem zuletzt defizitären Börsenneuling skeptisch. Bereits im Juli hatte die HVB-Gruppe die zur ihr gehörende Bank Austria Creditanstalt an die Wiener Börse zurückgebracht. Die größte österreichische Bank, die drei Jahre zuvor von der HypoVereinsbank übernommen worden war, sorgte für den bis dato größten Börsengang in diesem Jahr auf dem europäischen Kontinent und brachte einen Emissionserlös von einer Milliarde Euro. Durch die Kapitalerhöhung, die neben dem Angebot in Österreich auch eine private Platzierung an institutionelle US-Investoren mit einschloss, verringerte sich der Anteil des bislang einzigen Anteilseigners, der HypoVereinsbank, von 100 auf rund 77,5 Prozent. Der Emissionspreis pro Anteil betrug 29 Euro. Die Mehrzuteilungsoption wurde aufgrund der Marktsituation nicht ausgeübt, Analysten blieben kritisch. Als Konsortialbanken waren die HypoVereinsbank Corporate & Markets/CA IB Corporate Finance, Goldman Sachs und JP Morgan tätig. Berater HVB in beiden Fällen

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Rund um die alte Dortmunder Union-Brauerei entsteht auf dem Areal der Brau und Brunnen ein neues Geschäfts- und Einkaufsviertel. Die Abrissarbeiten haben inzwischen begonnen. Demnächst soll auf dem 60.000 Quadratmeter großen ehemalige Betriebsgelände am Rand der Dortmunder Innenstadt neben dem neuen Verwaltungsgebäude der Brau und Brunnen eine Mischung aus Büros, Handel, Gastronomie und einem Gesundheits- und Ärztehaus entstehen. Berater Brau und Brunnen

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Die börsennotierte schwedische Getinge AB hat von der Siemens AG die Siemens LSS, eine Division der Erlanger Siemens Medical Solutions, erworben. Der Wert der Transaktion lag laut Siemens bei 200 Millionen Euro. Mit dem Verkauf erfüllt Siemens eine Auflage der EU-Kartellbehörde, die diese dem Unternehmen bei der Genehmigung des Jointventures mit der Lübecker Drägerwerk AG gemacht hatte. Der Verkauf der LSS bedarf noch der Zustimmung der Kartellbehörden. Berater Getinge AB

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Einer der führenden Hersteller von Arbeitsschutzausrüstung in Nordamerika, die North Safety Products, hat Kächele-Cama Latex in Eichenzell übernommen. Zur Produktpalette von KCL gehören Schutzhandschuhe, die zum Teil über Tochtergesellschaften in den Niederlanden, Tschechien, Ungarn und der Slowakei hergestellt und vertrieben werden. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Beratung North Safety Products