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Der Energiekonzern E.on besitzt keine Anteile an der HypoVereinsbank mehr. Die letzten etwa 4,8 Prozent verkaufte das Unternehmen an die Citigroup, die wiederum den Weiterverkauf der Aktien organisierte. Citigroup zahlte rund 390 Millionen Euro. Berater E.on

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Verbunden mit der Abspaltung der HVB Real Estate von der HVB (JUVE berichtete) plant die Bankgruppe, die dann selbstständige Tochter am 6. Oktober an die Deutsche Börse zu bringen. Die Aktien werden automatisch von den Alt-Aktionären erworben. Es wäre Presseberichten zufolge der erst IPO seit November 2002. Analysten zeigten sich gegenüber dem zuletzt defizitären Börsenneuling skeptisch. Bereits im Juli hatte die HVB-Gruppe die zur ihr gehörende Bank Austria Creditanstalt an die Wiener Börse zurückgebracht. Die größte österreichische Bank, die drei Jahre zuvor von der HypoVereinsbank übernommen worden war, sorgte für den bis dato größten Börsengang in diesem Jahr auf dem europäischen Kontinent und brachte einen Emissionserlös von einer Milliarde Euro. Durch die Kapitalerhöhung, die neben dem Angebot in Österreich auch eine private Platzierung an institutionelle US-Investoren mit einschloss, verringerte sich der Anteil des bislang einzigen Anteilseigners, der HypoVereinsbank, von 100 auf rund 77,5 Prozent. Der Emissionspreis pro Anteil betrug 29 Euro. Die Mehrzuteilungsoption wurde aufgrund der Marktsituation nicht ausgeübt, Analysten blieben kritisch. Als Konsortialbanken waren die HypoVereinsbank Corporate & Markets/CA IB Corporate Finance, Goldman Sachs und JP Morgan tätig. Berater HVB in beiden Fällen

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Rund um die alte Dortmunder Union-Brauerei entsteht auf dem Areal der Brau und Brunnen ein neues Geschäfts- und Einkaufsviertel. Die Abrissarbeiten haben inzwischen begonnen. Demnächst soll auf dem 60.000 Quadratmeter großen ehemalige Betriebsgelände am Rand der Dortmunder Innenstadt neben dem neuen Verwaltungsgebäude der Brau und Brunnen eine Mischung aus Büros, Handel, Gastronomie und einem Gesundheits- und Ärztehaus entstehen. Berater Brau und Brunnen

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Die börsennotierte schwedische Getinge AB hat von der Siemens AG die Siemens LSS, eine Division der Erlanger Siemens Medical Solutions, erworben. Der Wert der Transaktion lag laut Siemens bei 200 Millionen Euro. Mit dem Verkauf erfüllt Siemens eine Auflage der EU-Kartellbehörde, die diese dem Unternehmen bei der Genehmigung des Jointventures mit der Lübecker Drägerwerk AG gemacht hatte. Der Verkauf der LSS bedarf noch der Zustimmung der Kartellbehörden. Berater Getinge AB

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Einer der führenden Hersteller von Arbeitsschutzausrüstung in Nordamerika, die North Safety Products, hat Kächele-Cama Latex in Eichenzell übernommen. Zur Produktpalette von KCL gehören Schutzhandschuhe, die zum Teil über Tochtergesellschaften in den Niederlanden, Tschechien, Ungarn und der Slowakei hergestellt und vertrieben werden. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Beratung North Safety Products

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Bis zu sieben Millionen Euro soll dem Unterföhringer Systemhaus für Logistik-Technologie Locanis AG von Venture-Capital-Investoren zur Verfügung gestellt werden. Die Geldgeber sind Target Partner Fonds und Atila Ventures/ETV Beteiligungs GmbH. Locanis, ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern, ist Patentinhaber für G-Track, ein vollautomatisches System zur Warenverfolgung. Berater Locanis

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Die Private Equity-Gesellschaft Global Innovation Partners hat sich mehrheitlich an der Acentic Holding, einer Tochtergesellschaft der Minibar AG, beteiligt. Gleichzeitig hat Acentic den britschen Anbieter von Pay-TV-Dienstleistungen für Hotels, Granada Business Technology, übernommen. Dieses Gebiet ist für Acentic kein Neuland: Das Unternehmen hält bereits seit 2001 die Mehrheit an Ciscom, einem in Deutschland führenden Anbieter von Hotel-Kommunikations- und Pay-TV-Systemen. Berater Global Innovation Partners

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Der britische Rüstungskonzern BAE Systems und die deutsche Rheinmetall AG haben ihr bisheriges Gemeinschaftsunternehmen STN Atlas aufgeteilt. BAE hielt 49 Prozent, Rheinmetall 51 Prozent. Der Bereich Marinetechnik wurde auf die BAE-Tochter Atlas Elektronik GmbH verschmolzen, während Rheinmetall den Geschäftsbereich Land- und Flugsysteme sowie Simulation übernommen hat und in Rheinmetall Defence Electronics GmbH umbenennen wird. Die 3.100 Arbeitskräfte entfallen Presseberichten zufolge je zur Hälfte auf BAE und Rheinmetall. Der Wert der Transaktion wurde nicht bekannt. Berater BAE Systems

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Der US-Druckerhersteller Genicom hat seinen deutschen Wettbewerber Tally übernommen. Bislang war das deutsche Unternehmen im Besitz des Managements sowie mehrerer von Legal & General Ventures beratener Fonds. Mehrheitseigner von Genicom ist die New Yorker Private Equity-Gesellschaft Arsenal Capital Partners. Das fusionierte Unternehmen wird mit rund 1250 Mitarbeitern rund 200 Millionen Euro erwirtschaften. Berater Arsenal Capital Partners

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Eine weitere Zielgruppe will sich der schwedische Kfz-Zulieferer Autoliv mit seiner jüngsten Übernahme sichern. Dazu hat der nach eigenen Angaben weltweit größte Hersteller von Pkw-Gurtsystemen die Lübecker Protektor Sicherheitstechnik übernommen, die sich auf die Produktion von Gurtkonstruktionen für Nutz- und Sonderfahrzeuge verlegt haben. Protektor hat bereits vor der Übernahme als Lizenznehmerin für Autoliv produziert und im vergangenen Jahr einen Umsatz von 10 Millionen Euro erzielt. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Berater Autoliv

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Die sich schon seit längerem ziehende Übernahmeschlacht zwischen der Schweizer Highlight Communications und Constantin Film hat ein klärendes Ende erreicht. Das Schweizer Unternehmen hat im Zuge eines Pflichtangebots seinen Anteil an Constantin auf 57,98 Prozent erhöht. Bereits im Frühjahr hatte Highlight von EM-TV ein 16,4 prozentiges Aktienpaket der Constantin übernommen und damit seinen Anteil auf 41,35 Prozent am Grundkapital gesteigert. Als daraufhin Highlight ein Pflichtangebot an die Aktionäre zu einem Preis von 3,60 Euro pro Aktie machte, stufte Constantin das Vorgehen als feindlich ein und erwog entsprechende Abwehrmaßnahmen. Inzwischen jedoch haben sich Constantin-Großaktionär Bernd Eichinger und Highlight geeinigt und in diesem Rahmen ein gemeinsames mit 4,50 Euro pro Aktie deutlich höheres Pflichtangebot abgegeben. Berater Highlight Communications

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