ARTIKEL DER KATEGORIE "Österreich"

28.01.2020
Die mit Deloitte Legal kooperierende Wiener Kanzlei Jank Weiler Operenyi verstärkt sich zum Februar mit einem neuen Partner: Der Kartellrechtler Marc Lager kommt von Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche. Dort war er seit Juli 2015 Local-Partner, was dem Status eines Salary-Partners in anderen Kanzleien entspricht.
28.01.2020
Die Vergaberechtskanzlei Schramm Öhler hat seit dem Jahreswechsel vier neue Partner: Die langjährig für die Kanzlei tätigen Anwälte Dr. Andreas Gföhler, Hannes Pesendorfer, Christian Gruber und Michael Weiner zählen nun zu den Gesellschaftern der hoch angesehenen Einheit. Im Gespräch mit JUVE erläutert Gründungspartner Dr. Johannes Schramm, warum die Kanzlei ihre Partnerschaft verdoppelte.
22.01.2020
Das weltweite Legal-Tech-Team von PwC Legal hat seit Anfang Jänner seine Zentrale in Wien. Denn die Rolle des Global Legal Technology Leader hat Partner Dr. Christian Öhner übernommen, dessen Kanzlei Oehner & Partner mit PwC Legal kooperiert. Im Gespräch mit JUVE erläutert er, was zu seinen Hauptaufgaben gehört und welche Veränderungen er in der anwaltlichen Beratung erwartet.
20.01.2020
Zehn Jahre nach der Gründung verlässt Dr. Andreas Tinhofer die Arbeitsrechtsboutique Mosati und kooperiert nun mit der auf Konfliktlösung und Arbeitsrecht spezialisierten Einheit Zeiler Partners in Wien. Die beiden anderen Gründungspartner Judith Morgenstern und Dr. Remo Sacherer werden die Wiener Kanzlei unter dem Namen Mosa weiterführen.
16.01.2020
Oliver Stauber ist seit Januar Chief Legal Officer bei Bitpanda, einer Handelsplattform für Kryptowährungen mit Sitz in Wien. Er kommt von der Wiener Kanzlei Stadler Völkel, die unter anderem auf den Blockchain- und Krypto-Bereich spezialisiert ist. Dort war er seit April 2019 Partner.
14.01.2020
Seit knapp zehn Jahren streitet sich die Stadt Linz bereits mit der Bawag PSK um eine Zinswette, mit der Linz statt der erhofften Gewinne mehrere hundert Millionen Euro Verlust einfuhr. Nun gab das Handelsgericht (HG) Wien der Stadt in einem Zwischenurteil recht. Laut HG-Richter Andreas Pablik habe der Swap-Vertrag „nie Bestand“ gehabt. Der Streitwert liegt bei 500 Millionen Euro.
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