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  Juve Plus Anflug auf die Börse

Der Münchner Elektro-Flugtaxi-Hersteller Lilium bereitet den Gang an die Börse vor. Dafür habe Lilium mit der US-Mantelgesellschaft SPAC Qell Acquisition eine Fusion vereinbart, teilte das Unternehmen mit. Die Lilium-Stammaktie soll an der US-Technologiebörse Nasdaq notiert werden. Das Unternehmen erwarte aus der Ausgabe von Aktien und aus treuhänderisch verwalteten Barmitteln 830 Millionen Dollar, also umgerechnet 707 Millionen Euro.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Joint Venture mit VW

Brose und VW wollen einen Global Player für Sitztechnik erschaffen. Der fränkische Autozulieferer beteiligt sich dafür zur Hälfte an der Volkswagen-Tochter Sitech. Auf dem hart umkämpften Markt für Fahrzeugsitze solle das neue Gemeinschaftsunternehmen seinen Umsatz in den kommenden zehn Jahren auf 2,8 Milliarden Euro verdoppeln, heißt es.

  Juve Plus Fußball-Plattform

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat mit der Fußball-Medienplattform OneFootball eine weitreichende Partnerschaft vereinbart. Zu den Gesellschaftern der Plattform gehören bereits internationale Topclubs wie der FC Bayern, der FC Barcelona und Real Madrid. Auch Borussia Dortmund und Premier-League-Team Tottenham Hotspur wurden neue Partner von OneFootball.

  Juve Plus Varian-Übernahme

Der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers ist mit der Finanzierung der 16 Milliarden US-Dollar teuren Übernahme des US-Krebsspezialisten Varian am Aktienmarkt durch. Ende März wurden weitere 53 Millionen neue Aktien für 44,10 Euro das Stück bei institutionellen Anlegern platziert. Der Bruttoerlös lag bei 2,34 Milliarden Euro.

  Juve Plus Doppelzug

Europas größter Versicherer Allianz baut seine Marktposition in Zentral- und Südeuropa aus. Dafür ging er in Polen und Italien auf Einkaufstour: Er erwirbt vom britischen Versicherer Aviva für 2,5 Milliarden Euro dessen polnische Tochter. In Italien griff er Anfang des Monats beim Sachversicherungsbereich der dortigen Tochter zu. Zu den Bietern für das Polen-Geschäft zählten auch die Wettbewerber Generali und NN.

  Juve Plus Teure Brillen

Der Finanzinvestor Apax hat sich den deutschen Brillenhersteller Rodenstock gesichert, ein Portfoliounternehmen des Private-Equity-Hauses Compass Partners. Der Kaufpreis soll sich auf mehr als eine Milliarde Euro belaufen. Sofern die Behörden zustimmen, wollen die Parteien die Transaktion Mitte des Jahres abschließen.

  Juve Plus Logistik-Software

Die Fast Lean Smart Group hat gleich zweimal zugekauft. Das Portfoliounternehmen der börsennotierten Deutsche Beteiligungs AG übernahm die österreichische Softwarefirma Impactit und die deutsche Städtler Logistik. Zusammen wollen sie als neu geschaffene Solvares Group ein europäisches Softwarehaus für die Logistikbranche werden.

  Juve Plus IPO

Die MBB-Tochter Friedrich Vorwerk aus Tostedt ist an die Börse gegangen. Der Leitungs- und Anlagenbauer kommt auf einen Börsenwert von 900 Millionen Euro, das Angebotsvolumen liegt bei 414 Millionen Euro. Die Aktien zum Preis von 45 Euro werden an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt gehandelt. Die Alteigentümer behalten vorerst die Mehrheit.

  Juve Plus Berliner Szene-Viertel

Die kanadische Immobiliengesellschaft Ivanhoé Cambridge hat die Mehrheitsanteile am Berliner Quartier ,Alte Post' erworben. Verkäufer ist der Private-Equity-Investor Commodus, der das Projekt als Asset- und Development-Manager betreuen wird.

  Juve Plus Windpark-Projekt

Der Ausbau von Windparks in der Nordsee ist Teil der geplanten Energiewende. Doch nach der Pleite des Windturbinenherstellers Senvion mussten viele Windparkbetreiber sich neu orientieren. So auch die Projektgesellschaft  Nordsee One und ihre Schwestergesellschaften Nordsee Two und Nordsee Three.

  Juve Plus Gastechnologie

Das kanadische Unternehmen Xebec Adsorption hat den Spezialanlagenbauer Inmatec gekauft. Das bei München ansässige Unternehmen stellt Technologie zur Gewinnung von Stickstoff und Sauerstoff her und betreut rund 8.000 Anlagen − unter anderem auch im Nahen Osten und Asien. Nach 25 Jahren entschied sich die Gründerfamilie für den Verkauf.