Deals

  Juve Plus Düsseldorf

Die Frankfurter IVG Institutional Funds hat die Metro-Konzernzentrale in Düsseldorf erworben. Das Transaktionsvolumen lag Presseberichten zufolge bei mehr als 200 Millionen Euro. Verkäuferin des Objekts war die zur Metro-Gruppe gehörende GKF Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. 6. Objekt KG.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Neuer Investor

Der Telekommunikationskonzern Philippine Long Distance Telephone Company (PLDT) steigt bei Rocket Internet ein. Über eine Kapitalerhöhung im Vorfeld des geplanten IPO investiert er 333 Millionen Euro in die Internet-Beteiligungsfirma und erhält zehn Prozent der Anteile. Rocket Internet wird dadurch mit 3,3 Milliarden Euro bewertet, der philippinische Telekommunikationskonzern betritt den europäischen Markt.

  Juve Plus US-Konzern kauft zu

Die in Dubai ansässige Aurea Software übernimmt die Mehrheit der Wiener Update Software AG. Die zum texanischen Trilogy-Konzern gehörende Aurea hatte bereits Ende Mai den Großaktionären von Update Software – die in Frankfurt börsegelistet ist – ein Übernahmeangebot unterbreitet.

  Juve Plus Krankenhaus-IT

Siemens Healthcare will sein Geschäft mit Krankenhaus-IT an Cerner verkaufen. Das US-Unternehmen ist bereits Experte auf diesem Feld und will umgerechnet knapp eine Milliarde Euro in bar zahlen. Zeitgleich mit dem Verkauf planen Siemens Healthcare und Cerner eine strategische Partnerschaft in IT-Fragen des Gesundheitssektors.

  Juve Plus Schiffsbauer

Das Papenburger Familienunternehmen Meyer übernimmt die Mehrheit an der Kreuzfahrtwerft STX Finland in Turku. Finnland wird über den Staatsfonds Finnish Industry Investment künftig die restlichen Anteile halten. Verkäuferin ist STX Europe, hinter der einer größten südkoreanischen Mischkonzerne steht. Dieser gilt als finanziell angeschlagen und muss sich von Beteiligungen in Europa trennen.

  Juve Plus Online-Broker

Die französische Großbank BNP Paribas will die DAB übernehmen, die Direktbank-Tochter der HypoVereinsbank (HVB). Für deren Anteil von 81 Prozent am zweitgrößten deutschen Online-Anbieter zahlt die BNP 354 Millionen Euro. Sollten Kartellbehörden und BaFin grünes Licht geben, erhalten die Kleinaktionäre der DAB ein Übernahmeangebot. Insgesamt könnte der Zukauf die BNP dann bis zu 435 Millionen Euro kosten.

  Juve Plus Baxter-Impfstoffsparte

Der Arzneimittelhersteller Pfizer hat die Impfstoffsparte von Wettbewerber Baxter erworben. Der Kaufpreis beträgt umgerechnet rund 473 Millionen Euro. Damit gehen zwei Impfstoffe und die zugehörigen österreichischen Produktionsstätten in Orth/Donau an Pfizer über.

  Juve Plus Geld aus China

Der chinesische Investor Fosun ist als neuer Großaktionär bei dem Hamburger Modekonzern Tom Tailor eingestiegen. Über einen portugiesischen Lebensversicherer beteiligte sich Fosun mit gut 23 Prozent, zusammen mit Vorstandsmitgliedern und Managern von Tom Tailor. Die veräußerten Aktien sind rund 87,5 Millionen Euro wert und kamen von der liechtensteinischen Versorgungs- und Förderungsstiftung.

  Juve Plus Sendenetz vor Liberalisierung

Uplink Network hat alle Anteile des Berliner UKW-Zuleitungs- und Sendernetzbetreibers Derutec übernommen. Verkäufer ist der Radiokonzern Regiocast. Durch die Fusion soll neuer Wettbewerb im bislang praktisch monopolisierten Markt für UKW-Sendenetzbetrieb entstehen, der ab 2016 liberalisiert werden soll.

  Juve Plus Morgan Stanley kauft in Wien zu

Der Wiener Millennium Tower und die umgebende Millennium City sind verkauft. Morgan Stanley Real Estate Fund übernimmt sie zusammen mit der Linzer Kaufmann-Gruppe von einem geschlossenen Immobilienfonds, den das Hamburger Emissionshaus MPC (Münchmeyer Petersen Capital) verwaltet. Der Kaufpreis soll bei 315 Millionen Euro liegen – damit handelt es sich um den größten Immobiliendeal des Jahres in Österreich.

  Juve Plus Neuausrichtung

Der Energieversorger EnBW hat mehrere Beteiligungen umgeordnet. Besonders überraschend war, dass der Konzern das Joint Venture mit dem italienischen Eni-Konzern beendet und dessen 50 prozentigen Anteil übernommen hat. Der Verkaufspreis soll Marktbeobachtern zufolge deutlich über 150 Millionen Euro gelegen haben. Die Kartellbehörden müssen dem Deal noch zustimmen.