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Die Wiener Mondi Packaging AG hat ihren 40-prozentigen Anteil am Verpackungsmittelhersteller Bischof + Klein verkauft. Erwerber waren die Familien Klein und Günther.Bischof + Klein befindet sich damit wieder vollständig in Familienbesitz. Der Industrie- und Konsumverpackungshersteller aus dem nordrhein-westfälischen Lengerich hatte im Geschäftsjahr 2006 mit 2.400 Beschäftigten weltweit einen Umsatz von 500 Millionen Euro erwirtschaftet.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Das Agribusinessunternehmen Syngenta mit Hauptsitz in Basel hat den deutschen Blumenanbieter Fischer erworben. Der Kaufpreis lag bei rund 50 Millionen Euro. Das bisher privat geführte Unternehmen mit Sitz in Hillscheid hatte im Geschäftsjahr 2005/06 mit 1.700 Mitarbeitern einen Umsatz von 64,4 Millionen Euro erzielt.

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Die LB Immo-Invest hat von der CRE Fonds Management, einer Tochter der Colonia Real Estate AG ein Immobilienportfolio im Wert von 57 Millionen Euro erworben.Das Paket besteht aus sechs Pflegeheimen in den Regionen Berlin, Kiel, Köln und Regensburg.

  Juve Plus Mehrheitsübernahme bei der Hypo Alpe-Adria

Die bayrische Landesbank (BayernLB) hat die Mehrheit von 50 Prozent plus einer Aktie an der österreichischen Hypo Alpe-Adria-Bank (HAA) übernommen. Der Kaufpreis für das Aktienpaket betrug rund 1,62 Milliarden Euro. Verkäufer war vor allem die Kärntner Landesholding, die ihre Beteiligung von rund 45 auf 20 Prozent reduzierte. Weitere Anteile veräußerten die Mitarbeiterstiftung der Hypo Alpe-Adria und die internationale Investorengruppe Berlin & Co. Capital. Zukünftig tritt die HAA als eigenständige Tochtergesellschaft der BayernLB mit Sitz in Klagenfurt auf.

  Juve Plus Milliarden-Portfolio inklusive "Frankfurter Welle" geht an Morgan Stanley und IVG

Union Investment hat Immobilien im Wert von rund 2,56 Milliarden Euro an Morgan Stanley Real Estate (MSREF) und IVG Immobilien verkauft.Die 53 veräußerten Objekte des so genannten Pegasus-Portfolios sowie die "Frankfurter Welle" waren Bestandteil der früheren DIFA-Fonds Nr. 1 und Grund.

  Juve Plus Schluss nach neun Jahren

Der Stuttgarter Automobilhersteller DaimlerChrysler hat seine US-Tochtergesellschaft Chrysler für 5,5 Milliarden Euro verkauft. Der US-Investor Cerberus setzte sich in einem Bieterverfahren durch und erwarb 80,1 Prozent an dem defizitären Unternehmen. 19,9 Prozent verbleiben noch bei dem Stuttgarter Autokonzern, der sich künftig Daimler AG nennen will.

  Juve Plus Merck trennt sich von Generika-Sparte

Der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck hat seine Generika-Sparte für 4,9 Milliarden Euro an das US-Pharmaunternehmen Mylan Laboratories verkauft. Der Erwerb erfolgte nach einem Bieterverfahren, an dem zuletzt auch noch der israelische Generika-Konzern Teva beteiligt war. Mylan wird durch die Übernahme hinter Teva und der Schweizer Novartis-Tochter Sandoz zum weltweit drittgrößten Branchenvertreter.

  Juve Plus Harman International geht an KKR/Goldman

Die Private-Equity-Firma Kohlberg Kravis & Co. und die Investmentbank Goldman Sachs haben den US-Elektronikkonzern Harman International übernommen. Für die Mehrheit der Anteilsscheine zahlen die beiden neuen Eigentümer nach Medienberichten 5,9 Milliarden Euro. Die Käufer boten den bisherigen Anlegern an, ihren Anteil auszuzahlen oder die Aktien gegen Papiere des neuen Unternehmens einzutauschen.

  Juve Plus Degi veräußert Milliarden-Portfolio

Die Dresdner-Bank-Tochter Degi hat Immobilien im Wert von insgesamt 2,9 Milliarden Euro verkauft.Ein Portfolio mit 37 Objekten ging an den von Goldman Sachs verwalteten Whitehall Funds. Das Transaktionsvolumen lag bei 2,45 Milliarden Euro und damit nach Verkäuferinformationen über dem aktuellen Verkehrswert. Die Objekte gehörten bislang dem Grundwert-Fonds der Degi. Das Kartellamt muss dem Kauf noch zustimmen.

  Juve Plus Veolia kauft Entsorger Sulo

Der französische Konzern Veolia Environnement hat den zweitgrößten deutschen Entsorgungsdienstleister Sulo für 1,45 Milliarden Euro erworben.Verkäufer waren die beiden Private-Equity-Investoren Apax und Blackstone. Diese hatten Sulo Ende 2004 übernommen. Veolia setzte sich in einem Bieterverfahren gegen die Berliner Alba-Gruppe durch, die von Goldman Sachs Capital Partners begleitet wurde.

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