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Der britische Immobilieninvestor Hammerson hat zwei weitere Objekte in Deutschland verkauft. Für rund 21,8 Millionen Euro erwarb die Fondsgesellschaft Henderson das nahe Berlin gelegene Factory-Outlet-Center B5. An die Dubai Investment Gruppe ging das Berliner Einkaufzentrum Märkisches Viertel. Das Volumen dieser Transaktion beläuft sich auf 88 Millionen Euro. Hammerson zieht sich derzeit aus dem deutschen Markt zurück.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Die BGP Investmant S.à.r.l., ein Jointventure aus Babcock & Brown und der GPT-Gruppe, hat mit Hilfe der Barclays Bank ein Portfolio aus Wohnimmobilien refinanziert. Das Volumen beläuft sich auf rund 150 Millionen Euro.

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Der Londoner Immobilien-Investor CLS Holding hat das Gebäude Adlershofer Tor in Berlin von der Grundkonzept EKZ Adlershof erworben. Das Transaktionsvolumen beläuft sich auch knapp 40 Millionen Euro, Finanzierer war die Hypo Real Estate.

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Die irische Investmentgesellschaft D2Private hat die Hamburger Zweite IFE Geschlossener Immobilienfonds erworben. IFE ist Eigentümerin der Londoner Immobilie Woolgate-Exchange. Der Kauf erfolgte als Share-Deal durch eine Kapitalerhöhung. Parallel zu diesem Investment - mit einem Volumen von 470 Millionen Euro die bislang größte Einzelimmobilientransaktion des Jahres in Großbritannien - wurde Woolgate-Exchange durch die Anglo Irish Bank refinanziert.

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Ein Konsortium aus dem Immobilienunternehmen Sireo und der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) wird die Immobilien des Landes Baden-Württemberg analysieren und den Bestand teilweise verkaufen. Dieser Auftrag war vom Land europaweit ausgeschrieben worden und erstreckt sich auf bis zu 6.000 Objekte im Wert von bis zu 20 Milliarden Euro. Bis Ende des Jahres will das Land bereits einen Erlös von 300 Millionen Euro erzielen. Der Prozess wird durch eine Projektgesellschaft gesteuert, an der das Land, Sireo und LBBW beteiligt sind.

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Die Deutsche Bank und die Computer Science Corporation (CSC) haben eine Vereinbarung zur Einführung eines innovativen Electronic Invoice Presentment and Payment (EIPP) System getroffen. Das Internet-basierte System ermöglicht die direkte Übermittlung von Rechnungsdaten und das Auslösen der Bezahlung. Rechnungssteller und Rechungsempfänger können die entsprechenden Daten online übermitteln und jederzeit überprüfen.

  Juve Plus Nokia und Siemens legen Netzsparte zusammen

Der Münchner Technologiekonzern Siemens und der finnische Telekomriese Nokia haben ihr Telefonnetzgeschäft zusammengelegt. An dem neuen Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks sind beide Unternehmen jeweils zur Hälfte beteiligt. Im vergangenen Jahr setzten Siemens und Nokia mit drahtgebundenen Netzen und Mobilfunknetzen zusammengenommen mit rund 60.000 Mitarbeitern 15,8 Milliarden Euro um. Rund 37.000 Mitarbeiter bringt Siemens in das Jointventure ein, 11.000 davon in Deutschland.

  Juve Plus Streit um Bundesligarechte beigelegt

Die Deutsche Telekom und die Deutsche Fußball Liga (DFL) haben ihren Streit über den Umfang der Telekom-Senderechte an der Fußball-Bundesliga beigelegt. Die DFL akzeptierte, dass das von der Telekom erworbene Rechtepaket auch die Übertragung der Bundesligaspiele per Internet-TV über Kabel und Satellit zugelassen hätte. Die Telekom verzichtet jedoch auf diesen Teil und erhält im Gegenzug Preisnachlässe sowie weitere Rechte an beiden deutschen Profiligen. Der Bonner Konzern strahlt Bundesligaspiele künftig lediglich über die Hochgeschwindigkeitsleitung VDSL im Internet aus, der Kabelsender Arena wird dagegen alle Spiele live über Kabel und Satellit senden.

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Die Skandia Lebensversicherungs AG hat in den osteuropäischen Markt expandiert.Der Versicherer bietet seit Mai 2006 in Tschechien und Ungarn fondsgebundene Lebensversicherungen im Rahmen der europäischen Dienstleistungsfreiheit an.

  Juve Plus Zapf Creation wird japanisch

Der japanische Spielwarenhersteller Namco Bandai Holdings will über seine deutsche Tochter Bandai den SDax-notierten Puppenhersteller Zapf Creation übernehmen. Bandai, die unter anderem das Tamagotchi, Pokémon und die Power Rangers vertreiben, bot 10,50 Euro je Aktie. Bandai strebt die freundliche Übernahme von 75 Prozent der Aktien an. Wird das Minimalziel erreicht, beläuft sich der Übernahmepreis auf etwa 63 Millionen Euro. In einer ersten Stellungnahme haben Vorstand und Aufsichtsrat von Zapf den Aktionären empfohlen, das Angebot anzunehmen.

  Juve Plus Börsengang abgewendet

Bertelsmann kauft für 4,5 Milliarden Euro die 25,1-prozentige Beteiligung des Brüsseler Finanzinvestors Groupe Bruxelles Lambert (GBL) zurück. Die Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (Familie Mohn und die Stiftung), der Vorstand des Unternehmens und GBL einigten sich nun nach monatelangem Tauziehen auf den Rückkauf, die Bertelsmann-Mehrheitseignerfamilie Mohn wendete damit die Möglichkeit eines von ihnen befürchteten Gang aufs Börsenparkett ab. Die Transaktion soll zum Juli vollzogen werden.