Deals

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Die spanische Hotelgruppe RIU hat knapp zehn Prozent an der TUI AG erworben. Zuvor hatte die WestLB ihr Aktienpaket von rund 31,3 Prozent an dem mit 19 Millionen Euro Umsatz größten Tourismusanbieter Europas veräußert. Neben RIU übernahm die spanische Hotelgruppe Matutes (Grupo de Empresas Matutes) knapp 2,5 Prozent und die Sparkasse Alicante (Caja de Ahorros del Mediterraneo) rund fünf Prozent. Die Deutsche Bank AG fungierte als Zwischenhändler und reichte die restlichen rund 14 Prozent in Tranchen an institutionelle Investoren weiter. Berater RIU

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Goldman Sachs Vintage Funds hat für 220 Millionen Euro zwei von der Société Générale Capital (SG) verwaltete Private Equity-Fonds erworben. Weitere 180 Millionen sollen in einen weiteren SG-Fonds investiert werden. Berater Goldman Sachs Vintage Fonds

  Juve Plus Erster IPO des Jahres

Mit der Biotech-Firma Paion ist in der vergangenen Woche das erste Unternehmen in diesem Jahr an die Börse gegangen. Platziert wurden alle angebotenen fünf Millionen Aktien, ohne die Mehrzuteilungsoption von 750.000 Stück. Der Bruttoemissionserlös aus dem Verkauf beläuft sich auf 40 Millionen Euro. Sollte die Greenshoe-Option voll ausgeübt werden, erhöht sich der Bruttoemissionserlös auf bis zu 46 Millionen Euro.

  Juve Plus EQT kauft Sanitec von BC

Das skandinavische Private Equity-Haus EQT hat durch einen Secondary Buy-out die deutsch-finnische Sanitec-Gruppe von BC Partners erworben. Medienberichten zufolge lag der Kaufpreis bei rund 1,5 Milliarden Euro. Die Transaktion wurde teilweise durch die Royal Bank of Scotland als Mandated Lead Arranger finanziert und muss noch von den Kartellbehörden genehmigt werden.

  Juve Plus Deutschlandpremiere in Japan

Die KfW hat eine spezielle Umtauschanleihe am japanischen Markt mit einem Volumen von 1,1 Milliarden Euro begeben. Mit der so genannten Uridashi-Emission werden in Japan Privatanlegern Wertpapiere angeboten, die dort ohne Beschränkung registriert und nicht in Yen denominiert sind. Die Anleihe wird 2010 fällig und ist umtauschbar in Namensaktien der Deutschen Post AG. Sie ist die erste, die von einem nicht-japanischen Emittenten in Fremdwährung in Japan angeboten wird.

  Juve Plus Nörr und Görg mit Sanierungsplan am Ende

Trotz wochenlanger Verhandlungen über eine Sanierung von Walter Bau hat der Augsburger Baukonzern vor zwei Tagen Insolvenz beantragt. Das Unternehmen und die 27 Gläubigerbanken konnten sich nicht über eine Fortführung des Geschäfts einigen. Am Ende scheiterte die Sanierung des Betriebs mit insgesamt rund 9000 Beschäftigten dem Vernehmen nach an der ABN Amro Bank, die eine Vielzahl neuer Bedingungen nachgeschoben hatte. (Jörn Poppelbaum)

  Juve Plus Hengeler wieder für Bayer

Nach der Abspaltung von der Bayer AG wurde die Aktie des Chemieriesen Lanxess AG erstmals am 31. Januar an der Frankfurter Börse (Prime Standard) gehandelt. Begleitet wurde die Emission durch die Konsortialführer Deutsche Bank und Morgan Stanley. Die Bayer-Aktionäre erhielten für zehn Bayer-Aktien einen Anteilsschein von Lanxess.

  Juve Plus KarstadtQuelle verkauft Logistik-Teile

Der angeschlagene Kaufhauskonzern KarstadtQuelle veräußert zum 1. April große Teile seines Logistikgeschäfts. Für 200 Millionen Euro erwarb DHL Solutions, die Logistik-Tochter der Deutschen Post AG, die Sparten Warenhaus- sowie Großgut- und Stückgutlogistik. Die Bereiche kommen zusammen mit rund 3.650 Mitarbeitern auf einen Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro. Von der Transaktion ausgenommen ist die Paketlogistik des Warenhauskonzerns. (Jörn Poppelbaum)

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Die Marseille-Kliniken AG hat im Dezember zwölf Pflegeeinrichtungen an die General Electric-Töchter GE Commercial Real Estate Germany und GE Commercial Finance Health Care Services Europe verkauft und diese dann für die nächsten 25 Jahre wieder angemietet. Das Volumen der Sale-and-lease-back-Transaktion beläuft sich auf über 100 Millionen Euro. Marseille konzentriert sich damit weiter auf den reinen Betrieb von Kliniken.

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Die DIC MSREF, ein Gemeinschaftsunternehmen von DIC Deutsche Immobilien Chancen und Morgan Stanley Real Estate Funds, hat ein Immobilienportfolio der Frankfurter Sparkasse erworben. Die 57 Objekte sind Gebäude mit Geschäftsstellen der Sparkasse in Frankfurt und Umgebung und umfassen etwa 450 Wohnungen und 170 Gewerbeeinheiten. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 142 Millionen Euro.

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Die Westdeutsche Leasing, eine Tochter der WestLB, hat mehr als 50 Prozent der Deutsche Anlagen-Leasing (DAL) übernommen und hält nunmehr 94 Prozent an der Gesellschaft. Verkäufer waren die Landesbank Rheinland-Pfalz und die Hessische Landesbank (Helaba). Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Freigabe.