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Die Maschinenbaugruppe Ingersoll International, die im April 2003 Insolvenz anmelden musste, hat ihre deutsche Tochtergesellschaft Ingersoll Maschinen und Werkzeuge GmbH an die Siegener Maschinenfabrik Herkules verkauft.Die Transaktion erfolgte im Rahmen einer Auktion, der Kaufpreis belief sich auf 36 Millionen Euro. Durch den Zusammenschluss entsteht einer der wichtigsten Hersteller von Walzenbearbeitungs- und Großfräsmaschinen mit etwa 1.800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 200 Millionen Euro. (Ulrike Hümmer)

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Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Die Lorenz Kunststofftechnik GmbH hat das Polyesterharz-Formmassen-Geschäft der Süd-West-Chemie GmbH, einer Tochtergesellschaft der Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH, übernommen.Lorenz ist einer der bedeutendsten Hersteller von Formmassen auf dem europäischen Markt. Mit der Transaktion hat er das gesamte Anlage- und Umlaufvermögen des Geschäftsbereichs von der Süd-West-Chemie erworben.

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Das US-amerikanische Softwarehaus Agilisys International Inc. hat mit mehr als 85 Prozent die Aktienmehrheit an der saarländischen Software-Beratungsfirma infor business solutions AG übernommen.Verkäufer von rund 50 Prozent waren die Familie des Aufsichtsratsvorsitzenden Hubert Becker und der Vorstandsvorsitzende Prof. Joachim Hertel. Weitere 35 Prozent befanden sich in Streubesitz. Der Kaufpreis betrug rund 34,5 Millionen Euro.

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Cottbus hat 28,9 Prozent seiner Wasserversorgung an Eurawasser, einer Tochter des französischen Suez-Konzerns, verkauft. Das Unternehmen zahlte für die Beteiligung an der kommunalen Lausitzer Wasser GmbH & Co KG (LWG) rund 14,4 Millionen Euro.Bislang befand sich die Gesellschaft zu 79 Prozent im Besitz der Stadt. Die restlichen Anteile gehören Umlandgemeinden und Zweckverbänden.

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Die Finanzierung des Hamburger Messe-Ausbaus steht: Die Bietergemeinschaft Molita (CommerzLeasing und Immobilien, Strabag und Aug. Prien) wird die Erweiterung und Modernisierung mit einem Gesamtvolumen von rund 330 Millionen Euro übernehmen.CommerzLeasing stellte die Finanzierung nach einem Leasingmodell bereit, dahinter steht ein Bankenkonsortium unter Führung der Bayerischen Landesbank, die Beteiligung der Stadt sorgte dabei für günstige Kreditkonditionen.

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Die Deutsche Lufthansa AG hat rund 13 Prozent ihrer Beteiligung an dem Buchungssystem-Unternehmen Amadeus Global Travel Distribution S.A. veräußert. Das Gesamtvolumen der Transaktion umfasste 394 Millionen Euro.

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Das erste Public-Private-Partnership-Projekt im deutschen Schulhochbau ist Anfang Februar in einem Vertrag zwischen dem Rhein-Erft-Kreis und der Vico Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH besiegelt worden. Vico wird in Frechen eine Sonderschule sowie eine Dreifachsporthalle planen, finanzieren und bauen sowie danach bewirtschaften und betreiben.Hinter dem siegreichen Bieterkonsortium stehen die Bauunternehmen Müller-Altvatter und Wayss & Freytag sowie die Lufthansa Gebäudemanagement GmbH. Die Vertragslaufzeit beträgt 25 Jahre, das Bauvolumen umfasst über 14 Millionen Euro. Als Finanzierer hat Vico die Südleasing an ihrer Seite, eine Tochter der Landesbank Baden-Württemberg.

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Der Einzelhandelskonzern Rewe hat über seine Tochter Rewe International Finance einen syndizierten Kredit über 1,75 Milliarden Euro aufgenommen. Das darlehensgebende Bankensyndikat wurde von Dresdner Kleinwort Wasserstein als Documentation Agent angeführt.Weitere beteiligte Konsortialführer waren die Deutsche Bank und die Commerzbank. Der Kredit wird über Garantien der Rewe-Gruppe abgesichert. (Jörn Poppelbaum)

  Juve Plus Gestern Metropol, heute Bavaria

Die US-Investmentgesellschaft Cerberus hat von der Nürnberger Bavaria Objekt- und Baubetreuung ein aus 3.500 Wohnungen bestehendes Immobilienportfolio erworben. Die Bavaria ist eine Tochter der IBAG-Gruppe.Erst im Januar hatte Cerberus die Immobilien-Verwaltungsgesellschaft Metropol, ansässig in Frankfurt und Berlin, erworben.

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Die Düsseldorfer Rheinmetall AG veräußert rückwirkend zum Jahresende die Hirschmann Electronics GmbH & Co. KG aus Neckartenzlingen bei Stuttgart an den britischen Private Equity-Investor HgCapital. Der Kaufpreis beträgt 115 Millionen Euro einschließlich Verbindlichkeiten, die Transaktion muss noch kartellrechtlich abgesegnet werden.Die Hirschmann-Gruppe produziert Auto- und Baumaschinenelektronik, Multimedia-Kommunikation sowie Automatisierungs- und Netzwerktechnik und setzte 2003 mit 1.750 Mitarbeitern 280 Mio. Euro um. Rheinmetall hatte bei Hirschmann zuletzt ein wirkungsvolles Restrukturierungsprogramm umgesetzt. Die Übernahme durch HgCapital erfolgt durch ein Management-Buy-out der Hirschmann-Geschäftsführung.

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In den beiden Gebäuden des Multimedia Centre Rotherbaum hat die WP-Gesellschaft Ernst & Young insgesamt mehr als 13.000 Quadratmeter Fläche von der Jahr Grundstücksgesellschaft angemietet.Es handelt sich dabei um einen der umfangreichsten Büromietverträge, die in den vergangenen Jahren in der Hansestadt abgeschlossen wurden.

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