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An der Übernahme der BfG Bank (fünftgrößte Privatbank Deutschlands) für €. L,5 Mrd. durch die schwedische Skandinaviska Enskilda Banken (SEB) waren einige deutsche Kanzleien beteiligt. Pünder, Volhard, Weber & Axster (Dr. Kersten von Schenck) beriet die SEB. Crédit Lyonnais wurde bei dem Erwerb der Aktien von Dr. Georg Meier-Reimer, (Oppenhoff & Rädler Linklaters & Alliance) beraten. Die Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften (BGAG) betreute beim Verkauf der Aktien Dr. Wolfgang Hölters (Hölters & Elsing). Die Aachener und Münchener Versicherung berieten Dr. Burkhardt Meister und Dr. Michael Baumgartl (Hengeler Mueller Weitzel Wirtz).

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Anwälte aus dem Londoner (David Eisenberg, Joshua Kiernan, Gilead Halevy) und Frankfurter Büro (Oliver Kessler) von White & Case haben On Track Innovations Ltd. bei deren Börsengang am Neuen Markt beraten. Das israelische Unternehmen - das zweite am Neuen Markt gelistete aus diesem Land - entwickelt Technologie für Mikroprozessoren. Der führende Unterzeichner des Angebots war MM Warburg & Co.

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Bei der Übernahme der Bundesanteile der DSL Bank, Bonn, hat Hölters & Elsing die Deutsche Postbank AG beraten. Der Kaufpreis für die Bundesanteile betrug DM 680 Mio. Mit dem Anteil des Bundes hält die Postbank bereits 51,5% der Anteile der DSL Bank. Durch zusätzliche 70% der Holding AG ist der endgültige Zusammenschluß beider Banken absehbar, die auch im Management eine enge Verflechtung anstreben. Die Düsseldorfer Kanzlei arbeitete außerdem das Übernahmeangebot an die freien Aktionäre der DSL Holding AG aus. Das Anwaltsteam leitete Namenspartner Dr. Wolfgang Hölters.

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Bruckaus Westrick Heller Löber hat den niederländischen Firmenkonzern ING Groep N.V., das sechstgrößte europäische Finanzinstitut, beim öffentlichen Kaufangebot an die freien Aktionäre der Fran kfurter BHF-Bank AG betreut, die unter den deutschen Großbanken an sechster Stelle rangiert. Bereits vor einem Jahr hatte ING ihren Anteilsbesitz von unter 5% auf 39% und nachfolgend auf 41,8% erhöht. Die Transaktion gilt mit Erreichen der von ING als Mindestquote festgesetzten 75% Grundkapital als abgeschlossen. Das Angebot mit einem Gesamtvolumen von EUR 2,2 Mrd. wurde über die deutsche Tochtergesellschaft ING Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH unterbreitet. Dieser Betrag entspricht 58,2% des noch freien Kapitals. Aus dem Frankfurter Büro von Bruckhaus waren Dr. Gerhard Hess, Dr. Matthias-Gabriel Kremer, Dr. Marcus Baum {Aktienrecht und M&A), Dr. Gunnar Schuster (Bank- und Kapitalmarktrecht) und Dr. Konstantin Mettenheimer (Steuerrecht) beteiligt. Die Freigabe für den Zusammenschluß durch das Bundeskartellamt erwirkten Karlheinz Moosecker und Dr. Ellen Braun aus dem Düsseldorfer Büro.

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Eine Reihe deutscher Kanzleien war an der Sanierung des HDO-Technologiezentrums Oberhausen beteiligt, das nach der Übernahme durch ein israelisch-amerikanisch-englisches Konsortium einer neuen Zukunft entgegensieht. Bei der Abfassung und Umsetzung des Sanierungskonzepts wurden der Philips-Konzern von Dr. Roland Bomhard (Boesebeck Droste) und die Landesregierung von Michael Bremen (Klopp Bremen Lefering) vertreten. Das israelisch-amerikanisch-englische Erwerberkonsortium wurde von Lang & Rahmann beraten, und Prof. Dr. Dr. Heinz Becker (Becker & Büser) betreute zunächst die später insolvent gewordene Betreibergesellschaft HDA und danach die Stadt Oberhausen. Insolvenzverwalter ist Horst Piepenburg (Piepenburg & Dr. Kebekus). Das Technologiezentrum war insbesondere wegen der sehr weitgehenden Förderung durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen, der Prüfung der Vergabe von Landesmitteln sowie des Konkurses der Betreibergesellschaft HDA in die Schlagzeilen geraten. Die Übernahme durch das multinationale Konsortium ermöglicht die Erhaltung des einzigen europäischen Zentrums zur digitalen Nachbearbeitung von Filmen.

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Die britische Post, The Post Office, hat zum Ende letzten Jahres German Parcel übernommen, den viertgrößten deutschen Paketdienst und Wettbewerber der Deutschen Post AG. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt, er bewegt sich Schätzungen zufolge jedoch zwischen knapp unter bis deutlich über DM 1 Mrd.In einem Marathon-Closing kurz vor Weihnachten verkauften fast 100 Privatpersonen und Unternehmen in 28 separaten Share-und Asset-Deals die rund 50 regionalen Paketbetriebe und die Dachgesellschaft von German Parcel. Das Unternehmen bildete bis zu seinem Verkauf ein als Franchisesystem ausgestaltetes Mittelstandskartell. Die Verkäufer wurden vertreten durch den Frankfurter Partner Jochen Winter von Oppenhoff & Rädler, die Käuferseite durch Christopher Kellett und Dr. Bernd Meyer-Witting von Clifford Chance, ebenfalls am Standort Frankfurt tätig.

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Mit der Betreuung des Großmandats über DM 5,2 Mrd. der Übernahme der Deutschen Postbank AG durch die Deutsche Post AG konnten die beiden Düsseldorfer Praxen einen bemerkenswerten Erfolg verbuchen. Die 30 Anwälte umfassende Sozietät Hölters & Elsing, besonders bekannt für ihre M&A-Praxis, beriet dabei unter Federführung von Dr. Wolfgang Hölters und Mitarbeit von Dr. Barbara Deilmann die Deutsche Post. Das Team bei Boesebeck Droste, die bei der Übernahme den Bund vertrat, leitete Werner Waldeck.