Verfahren

  Juve Plus StaRUG-Verfahren

Das börsennotierte IT- und Software-Unternehmen Softline aus Leipzig hat sich mit einem StaRUG-Verfahren finanziell neu aufgestellt, das in mehrfacher Hinsicht Modellcharakter hat. Noventiq, ein Softwareanbieter für Cybersecurity und digitale Transformation aus London, übernimmt sämtliche Anteile.

  Juve Plus Spruchverfahren

Praxair muss den Linde-Aktionären nicht noch mehr zahlen. Im Spruchverfahren aus Anlass des verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out ist das Landgericht München I der Auffassung, dass die Barabfindung in Höhe von 189,46 Euro pro Linde-Aktie angemessen ist.

  Juve Plus Scoring verstößt gegen DSGVO

Unternehmen dürfen nicht allein anhand des sogenannten Schufa-Score überprüfen, ob Kunden kreditwürdig sind. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden. Denn diese Praxis stelle eine „automatisierte Entscheidung im Einzelfall“ dar und widerspreche der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

  Juve Plus DSGVO

Der Europäische Gerichtshof hat zum bisher größten in Deutschland verhängten DSGVO-Bußgeld entschieden. Es geht um 14,5 Millionen Euro im sogenannten Datenfriedhof-Fall. Gegen dieses Bußgeld kämpft die Deutsche Wohnen mit drei renommierten Kanzleien. Nun muss wieder das Kammergericht Berlin entscheiden.

  Juve Plus Bahnbrechendes Fernwärme-Urteil

Jahrelang stritten die Stadt Stuttgart und die EnBW um das Fernwärmenetz in der Landeshauptstadt. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) bleibt es in der Hand des Energiekonzerns EnBW und muss auch nicht zurückgebaut werden. Dennoch hat der BGH ein für die Zukunft des Wärmemarktes weitreichendes Urteil gefällt, das auch die Stadt Stuttgart positiv bewertet.

  Juve Plus Corona-Hilfen

Mehr als 1,3 Millionen eingereichte Anträge, bewilligte Hilfen in Höhe von 15 Milliarden Euro. Dabei war schon die Einrichtung der Cofag verfassungswidrig, wie nun der VfGH festgestellt hat. Praxisrelevanter sind jedoch die Entscheidungen zu den bislang von der Förderung ausgeschlossenen Unternehmen.

  Juve Plus China-Deal vor Gericht

Der chinesische Medizinproduktehersteller Aeonmed durfte das deutsche Unternehmen Heyer Medical übernehmen. Eine Untersagung des Kaufs durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz war unwirksam, urteilte nun das Verwaltungsgericht Berlin erstinstanzlich (Az. VG 4 K 253/22).