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  Juve Plus Aluminiumgeschäft

Der chinesische Mengtai-Konzern übernimmt die apt Group, Hersteller von Aluminiumteilen mit Stammsitz in Monheim am Rhein. Verkäufer sind die GP Holding, das Family Office des Finanzinvestors Guido Pühse, der ehemalige Geschäftsführer Frans Kurvers sowie ein weiterer Minderheitsgesellschafter. Die Gruppe erwirtschaftete 2019 rund 250 Millionen Euro Umsatz. Der Transaktion ging ein Bieterverfahren voraus. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Online-HV

Die Hauptversammlung von ProSiebenSat.1 stand dieses Jahr unter besonderen Vorzeichen: Angesichts der Corona-Pandemie schwenkte der im MDax notierte Medienkonzern auf eine virtuelle Hauptversammlung um und strich – wie viele andere börsennotierte Unternehmen auch – die Dividendenausschüttung. Die neuen Großaktionäre trugen die Entscheidungen mit.

  Juve Plus Kapitalerhöhung

Der Stromkonzern RWE holt sich über eine Kapitalerhöhung zwei Milliarden Euro, unter anderem für den Ausbau des Geschäfts mit alternativen Energien. Gut 61 Millionen neue Aktien seien für 32,55 Euro je Stück verkauft worden, teilte das Unternehmen mit.

  Juve Plus Umbau

Der Spezialchemiekonzern Lanxess hat sein Geschäft mit organischen Lederchemikalien an die TFL Ledertechnik verkauft. Der Transaktionspreis umfasst eine fixe Komponente in Höhe von 80 Millionen Euro sowie eine erfolgsabhängige Komponente von bis zu 115 Millionen Euro.

  Juve Plus Luxemburg

DLA Piper Weiss-Tessbach hat die FFF Real Estate bei der Finanzierung eines Wohnimmobilienentwicklers für den Kauf und die Entwicklung eines luxemburgischen Wohnprojektes in Hesperange beraten. Der Kaufpreis befindet sich im höheren einstelligen Millionenbereich.

  Juve Plus Partnerschaft

Der Immobilienfinanzierer Aareal Bank holt sich bei seiner IT-Tochter Aareon den Finanzinvestor Advent International ins Boot. Für einen Anteil an Aareon von 30 Prozent zahlt Advent rund 260 Millionen Euro. Im Zentrum des Einstiegs steht eine langfristig angelegte Partnerschaft. Die Aareal suchte schon seit einigen Monaten einen Partner für das Geschäft. Die anfänglich erwartete Bewertung von maximal 600 Millionen Euro konnte im Bieterverfahren nochmal deutlich übertroffen werden.

  Juve Plus Impfstoff

Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac startet heute an der Börse in New York, um Geld für die Entwicklung seines Corona-Impfstoffs einzusammeln. Wie erhofft, kam heute deutlich mehr als 200 Millionen Dollar von Investoren zusammen. Aus dem Erlös werden dafür rund 150 Millionen Dollar (knapp 130 Millionen Euro) veranschlagt. Mit weiteren 50 Millionen Dollar wird die kurzfristige Produktionskapazität ausgebaut.

  Juve Plus Mid-Cap-Deal

Die Private-Equity-Investoren Providence Strategic Growth und Verdane investieren in das deutsche Sicherheitsunternehmen Hornetsecurity Group, einen Anbieter cloud-basierter Kommunikations- und Datenschutz-Lösungen. PSG wird erstmalig Anteilseigner des Unternehmens, während Verdane bereits zum wiederholten Male in Hornetsecurity investiert. Die weiteren bisherigen Bestandsgesellschafter, der High-Tech Gründerfonds sowie die HCS Beteiligungsgesellschaft, gaben ihre Beteiligungen ab. Über das Investitionsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.

  Juve Plus Insolvente Huber-Gruppe

Ende August tritt die Sanierung der angeschlagenen Huber-Gruppe in die entscheidende Phase: Die Gläubiger stimmen ab, ob sie den Sanierungsplan annehmen. Ein Bankenkonsortium aus fünf Banken half der Huber-Gruppe bislang aus der Insolvenz.

  Juve Plus Pay Later

Der elektronische Zahlungsdienstleister Heidelpay aus Deutschland hat das Pay-Later-Geschäft der österreichischen Paysafe gekauft. Die Bewilligung der Transaktion durch die zuständigen Behörden soll bis Ende des dritten Quartals erfolgen. Bis dahin operieren die Unternehmen noch als unabhängige Organisationen.

  Juve Plus Lieferung in Teilen

Die internationale Investmentgesellschaft Advent beteiligt sich an dem Paketlogistiker Hermes, der bislang zu 100 Prozent dem Hamburger Handels- und Dienstleistungskonzern Otto Group gehörte. Advent werde 25 Prozent der Geschäftsanteile an Hermes Deutschland übernehmen und 75 Prozent an Hermes in Großbritannien, teilte Otto am Montag in Hamburg mit. Die geplante Transaktion müsse noch von Gremien und Kartellbehörden freigegeben werden.