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  Juve Plus Milliarden-Deal für BASF

Der Chemiekonzern BASF ist bei der geplanten Umstrukturierung einen Schritt weiter: Die Ludwigshafener veräußern ihr weltweites Pigmentgeschäft für 985 Millionen Euro an den japanischen Feinchemiehersteller DIC, wie die Unternehmen mitteilten. Ohne Berücksichtigung von Barmitteln und Finanzschulden beträgt der Verkaufspreis 1,15 Milliarden Euro.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Chinesische Übernahme

Die chinesische Estun Automation und die China Renaissance Capital Investments haben den deutschen Konkurrenten Cloos übernommen. Der Schweiß- und Robotertechnikspezialist aus Mittelhessen soll für 196 Millionen Euro den Eigentümer gewechselt haben. Die Transaktion zählt zu den wenigen Investitionen, die chinesische Unternehmen in diesem Jahr in Deutschland getätigt haben.

  Juve Plus Lokgeschäft geht an Chinesen

Die chinesische CRRC Zhuzhou Locomotive, eine Tochter des größten Schienenfahrzeugherstellers der Welt China Railway Rolling Stock Corporation, kauft Vossloh sein europäisches Lokomotivengeschäft ab. Für CRRC dürfte der Kauf des modernen Produktionsstandorts in Kiel den ersehnten Einstieg in den europäischen Markt bedeuten. Der vereinbarte Kaufpreis werde sich voraussichtlich auf einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag belaufen, erklärte Vossloh, ließ aber auch durchblicken, dass CRRC sämtliche Garantien und Bürgschaften ablöst.

  Juve Plus Quartier Belvedere

Der Investor EPH Eastern Property Holdings hat die letzten Bauteile des Quartier Belvedere Central (QBC) für 233 Millionen Euro erworben. Verkäufer sind der Wiener Immobilienentwickler UBM und die S Immo. Der Forward-Deal beinhaltet eine vermietbare Fläche von über 38.000 Quadratmetern und eine Tiefgarage mit knapp 680 Stellplätzen.

  Juve Plus Milliarden-IPO

Der größte Börsengang des Jahres ist in Vorbereitung: Das Software-Unternehmen Teamviewer aus dem schwäbischen Göppingen will noch vor Jahresende an den Prime Standard der Frankfurter Börse gehen. Dabei sollen voraussichtlich nur Aktien des aktuellen Eigentümers Permira platziert werden. Der britische Finanzinvestor will damit fünf Jahre nach seinem Einstieg Kasse machen.

  Juve Plus Berge und Meer

Der weltgrößte Reisekonzern Tui verkauft im Zuge der Neustrukturierung seines Pauschalreisegeschäfts seine Spezialanbieter Berge & Meer und Boomerang Reisen. Käufer ist für rund 100 Millionen Euro die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Genui.

  Juve Plus Wohnungen für 500 Millionen Euro

Der Berliner Immobilienkonzern Deutsche Wohnen nimmt durch den Verkauf von über 6.000 Wohneinheiten rund 500 Millionen Euro netto ein. Käuferin ist die ZBI-Gruppe aus Erlangen. Deutsche Wohnen finanziert damit Zukäufe in Metropolen.

  Juve Plus Etiketten

Der Fondsmanager Triton hat eine Mehrheitsbeteiligung an dem Verpackungsunternehmen All4Labels übernommen. Verkäuferin ist unter anderem die Beteiligungsgesellschaft und All4Labels-Mitgesellschafterin Genui Partners. Das All4Labels-Management und die Eigentümerfamilien bleiben weiterhin am Unternehmen beteiligt.

  Juve Plus Erneute Zusammenarbeit

Der Hamburger Immobilieninvestor Quest und Allianz Real Estate haben in Berlin zugekauft: Über ein eigens dafür gegründetes Joint Venture erwarben sie in der Hauptstadt den knapp 30.000 Quadratmeter großen Bürokomplex Focus Teleport. Das Gebäude war zuvor Eigentum der Blackstone-Tochter Office First, die in mehreren deutschen Städten Immobilienportfolios verwaltet. Die Höhe des Kaufpreises beträgt nach JUVE-Informationen rund 150 Millionen Euro.

  Juve Plus Umstieg auf Wasserstoffantrieb

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund hat einen Finanzierungspartner gefunden für den Kauf einer Flotte von Brennstoffzellenzügen. In einer europaweiten Ausschreibung konnte sich die Helaba gegen weitere Finanzierungsinstitute durchsetzen. Das Volumen der Finanzierung für den Personennahverkehr beläuft sich auf einen rund dreistelligen Millionenbetrag.

  Juve Plus Teilrückzug

Seit 2003 wollte Media-Saturn den griechischen Markt erobern. Nach kolportierten 200 Millionen Euro Verlust zieht sich das Unternehmen dort nun aber weitgehend zurück: Zu diesem Zweck gründet es ein Joint Venture gemeinsam mit der Olympia-Gruppe. An diesem wird Media-Saturn nur noch 25 Prozent halten, die Investmentgesellschaft Olympia hingegen 75 Prozent.

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