Deals

  Juve Plus Transatlantische Kooperation

Volkswagen will bis zu fünf Milliarden Dollar in den US-Elektroautobauer Rivian investieren. Ein deutsch-amerikanisches Duo führt dabei das Berater-Team von Linklaters an – der erste sichtbare Beweis für die neue US-Strategie der Kanzlei.

  Juve Plus Healthcare-Deal

Gilde Healthcare hat sein Portfolio-Unternehmen Rad-x verkauft. Spezialisiert auf diagnostische Bildgebung wie Ultraschall, CT oder MRT umfasst Rad-x mittlerweile 24 Zentren in Deutschland und der Schweiz.

  Juve Plus Milliardendeal in Mainz

Das US-Private-Equity-Haus TPG und sein Co-Investor, der kanadische Pensionsfonds Caisse de dépôt et placement du Québec (CDPQ), kaufen Aareon, die Mainzer IT-Tochter des Immobilienfinanzierers Aareal Bank. Verkäufer ist neben der Aareal Bank Advent International, die 2020 bei Aareon eingestiegen war.

  Juve Plus Personal-Software

Das Münchner Unternehmen Atoss Software hat sich seit seiner Gründung in München 1987 zu einem Konzern für Personaleinsatz-Software entwickelt, der in mehreren europäischen Ländern vertreten ist. Diese Internationalität spiegelt sich nun auch in der Rechtsform SE. Die Umwandlung verbindet das im SDax und TecDax gelistete Unternehmen mit einem Aktiensplit.  

  Juve Plus Digitale Infrastruktur

Der Mainova-Konzern verkauft einen Mehrheitsanteil an seiner Rechenzentren-Tochter WebHouse an den US-Asset-Manager BlackRock. Um den Zuschlag an dem wachstumsstarken Geschäft hatten sich ursprünglich mehr als 50 Bieter beworben, heißt es.

  Juve Plus Nach Brasilien

Der börsenotierte Faserspezialist Lenzing bekommt einen neuen Ankerinvestor: Der größte Zellstoffproduzent der Welt, Suzano, kauft der B&C-Gruppe einen Anteil von 15 Prozent ab. Behördliche Freigaben stehen aus.

  Juve Plus Verkauf statt IPO

Die US-Investmentgesellschaft Platinum Equity hat den deutschen Rollstuhlhersteller Sunrise Medical von Nordic Capital erworben. Noch kurz vor dem Verkauf hatte Sunrise Medical verkündet, im Sommer an die Börse zu gehen.

  Juve Plus Milliardendeal

Der ungarische Staat hat sich mehrheitlich die Betreibergesellschaft des Budapester Flughafens Ferihegy gesichert. Dafür kassieren die bisherige Mehrheitseigentümer – die in Düsseldorf ansässige AviAlliance und ihre Mitgesellschafter – nach mehrjährigen Verkaufsverhandlungen nun rund drei Milliarden Euro.

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