Deals

  Juve Plus Fossile Energieträger

Die österreichische Alcmene übernimmt 25 Prozent an der Karlsruher Mineralölraffinerie Oberrhein Miro. Die Tochter des estnischen Ölterminalbetreibers Liwathon erwirbt die Anteile von Esso Deutschland. Deren Muttergesellschaft ExxonMobil gibt damit ihre letzte Beteiligung an einer deutschen Raffinerie ab.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Neuaufstellung

Aldi Nord bündelt seine Aktivitäten unter dem Dach einer Holding. Der Beschluss dazu war nach jahrelangen Gesellschafterstreitigkeiten im Januar gefasst worden. Innerhalb weniger Monate wurde die Firmengruppe nun zügig umgebaut und der Einfluss der von den Erben des Aldi-Mitgründers Theo Albrecht gesteuerten Stiftungen neu justiert.

  Juve Plus Autozulieferer

Die Koblenzer Stabilus SE hat für 680 Millionen US-Dollar den Automatisierungsspezialisten Destaco übernommen. Die Transaktion soll, vorbehaltlich der üblichen Vollzugsbedingungen, in der ersten Jahreshälfte 2024 abgeschlossen werden.

  Juve Plus Saubere Energieprojekte

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat Kredite synthetisch verbrieft, die dem Ausbau erneuerbarer Energien dienen sollen. Es handelt sich um eine der ersten Transaktionen dieser Art in Deutschland.

  Juve Plus Öffentliche Infrastruktur

Der Landkreis München kauft der Stadt Garching die U-Bahn-Linie 6 ab. Für den Kauf zahlt der Landkreis, der auch die Genehmigungen für den Betrieb der Strecke übernommen hat, rund 30 Millionen Euro. Rund 900 Seiten Vertragswerk und über vier Jahre Arbeit steuerten Juristen zu dem Projekt bei.

  Juve Plus Küchenmöbel

Der schwedische Küchenmöbelhersteller Ballingslöv hat sämtliche Anteile an DanKüchen übernommen. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart, die Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden steht noch aus. Mit dem Abschluss der Transaktion wird noch in diesem Jahr gerechnet.

  Juve Plus Erster Verhandlungskompromiss

Der Chemiekonzern Lanxess baut weltweit mehrere Hundert Stellen ab. Bereits im August hatte das Unternehmen einen Sparkurs angekündigt. Nun gibt es konkrete Zahlen – auch für Deutschland.