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Die geplante Auslagerung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Radio Access von Nokia Siemens Networks (NSN) an die indischen Wipro Technologies ist gescheitert.

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Das norwegische Private-Equity-Haus Reiten & Co. Strategic Investment hat den neuen Fonds Reiten & Co Capital Partners VII L.P. aufgelegt.Der Fokus des Fonds mit einem Volumen von 256 Millionen Euro liegt auf Investitionen in kleine und mittelständische Unternehmen im skandinavischen Raum. Zum Investorenkreis gehören unter anderem die Private-Equity-Häuser Access, CAM, Horsley Bridge sowie die Singapurer Versicherung Great Eastern Life.

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Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine AG hat eine Hybrid-Anleihe über eine Milliarde Euro begeben. Konsortialführer waren UBS, Dresdner Bank und Erste Bank. Mit dem Erlös will das Linzer Unternehmen einen Teil der Übernahme der österreichischen Edelstahl- und Werkstoffgesellschaft Böhler-Uddeholm refinanzieren. Die Voestalpine-Gruppe erzielte 2006 mit weltweit circa 40.000 Beschäftigten einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.

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Der spanische Chemiekonzern La Seda de Barcelona hat das europäische PET-Geschäft des australischen Verpackungskonzerns Amcor übernommen.Für 430 Millionen Euro erwarb das Unternehmen Tochtergesellschaften und Betriebe für die Produktion von PET-Flaschen in England, Deutschland, Frankreich, Belgien, Spanien sowie zudem in Marokko.

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Die deutsch-niederländische TDM-Gruppe hat Comparex Deutschland übernommen. Comparex ist auf Technologien und Lösungen für Rechenzentren spezialisiert und beschäftigt rund 300 IT-Spezialisten. Zuletzt erzielte das Unternehmen einen jährlichen Umsatz von rund 200 Millionen Euro und versorgt über das Vertriebsnetz innerhalb Deutschlands unter anderem auch IBM.

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Die norwegische Investmentgesellschaft BSA Capital hat über den gemeinsam mit Orkla Finans aufgelegten Fonds Prime Office Germany die Liegenschaft Bockenheimer Anlage 15/Mozartplatz in Frankfurt für rund 50 Millionen Euro erworben.Verkäufer waren nach Marktangaben die luxemburgischen Gesellschaften DB Zwirn Global und Hemlock. Insgesamt hat der norwegische Fonds inzwischen rund 100 Millionen Euro investiert, weiter Käufe sind in Arbeit.

  Juve Plus Vivico-Übernahme

Die österreichische Immobiliengruppe CA Immobilien hat den deutschen Projektentwickler Vivico Real Estate für 1,03 Milliarden Euro gekauft. Verkäufer des bundeseigenen Unternehmens war die Bundesrepublik Deutschland. CA Immobilien setzte sich nach einem Bieterverfahren durch. Mit im Rennen waren bis zuletzt die US-Finanzinvestoren Carlyle und Colony. Zuvor ausgeschieden war die Bonner Immobiliengesellschaft IVG.

  Juve Plus Swiss Life übernimmt AWD

Der Schweizer Versicherungskonzern Swiss Life hat mit dem Finanzdienstleister AWD eine strategische Partnerschaft vereinbart und den AWD-Gesellschaftern ein öffentliches Übernahmeangebot angekündigt.Swiss Life will 30 Euro pro Aktie bieten, was einer Unternehmensbewertung von 1,16 Milliarden Euro entspricht.

  Juve Plus Gasnetzbetreiber BEB jetzt niederländisch

Die Energiekonzerne Shell und Exxon Mobil haben sich von ihrem deutschen Gasnetz getrennt: Sie veräußerten das Erdgastransportgeschäft ihrer gemeinsamen Tochter BEB Erdgas und Erdöl an die Nederlandse Gasunie. Das BEB-Netz umfasst 3.100 Kilometer Hochdruckpipelines, transportiert ein Volumen von 30 Milliarden Kubikmetern Gas und soll laut Branchenexperten mehr als eine Milliarde Euro wert sein. Aufgrund seiner geografischen Lage in Norddeutschland kommt dem Netz die Funktion einer Drehscheibe im europäischen Erdgastransport zu.

  Juve Plus Eine Familienangelegenheit

"Kirch ist zurück", titelten die Gazetten Mitte Oktober. Gerade hatte die Deutsche Fußball-Liga (DFL) bekannt gegeben, dass sie für den Zeitraum von 2009 bis 2015 einen Vermarktungsvertrag mit der Agentur Sirius geschlossen hatte. Sirius vertreibt die nationalen TV-Rechte und garantiert der Liga dafür Rekordeinnahmen von über drei Milliarden Euro. Und schon stürzten sich alle auf denjenigen, der wohl zumindest offiziell das Sagen bei Sirius hat. Leo Kirch.

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Die Private-Equity-Gesellschaft Capiton hat im Rahmen eines Management-Buy-outs von der Weinheimer Unternehmensgruppe Freudenberg die Mehrheit an deren Geschäftssparte Bausysteme (FBS) übernommen. FBS stellt Bodenbeläge her und erwirtschaftete im vergangenen Jahr mit 900 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 158 Millionen Euro. Finanziert wurde die Transaktion durch Eigenmittel der beteiligten Fonds sowie einer Akquisitionsfinanzierung, die zum Großteil von der West LB und des weiteren von der Dresdner Bank gestellt wurde.

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