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Die Alexander Falk Holding (AFH) hat die Wertpapierhandelsbank Hornblower Fischer an eine schweizerische Unternehmensgruppe unter Führung der redsafe-Bank verkauft. Die Bank, die seit Sommer 2003 in der vorläufigen Insolvenz ist, soll künftig mit neuem Geschäft ausgestattet werden. Dazu übernahmen die Erwerber die deutschen und luxemburgischen Büros des US-Finanzdiesntleisters Prudential-Bache International. Deren Geschäft soll künftig unter dem Namen der Traditionsbank Hornblower fortgeführt werden. Dem Vernehmen nach, hatte die AFH den Prudential-Erwerb bereits vor Insolvenz beabsichtigt. Berater Alexander Falk Holding

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Die österreichische Austriamicrosystems AG aus Graz ist kürzlich in Zürich an die Börse gegangen. Die Emission an der SWX Swiss Exchange umfasste 1,7 Millionen Alt-Aktien. Veräußert wurden sie von Permira-Fonds. Hinzu kamen zwei Millionen neue Wertpapiere aus einer Kapitalerhöhung. Hauptverantwortlich bei der Emission waren Citigroup und die UBS Investment Bank. Berater Austriamicrosystems

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Der aus der Henkel KGaA hervorgegangene Spezialchemiehersteller Cognis hat seine Finanzierung auf eine neue Grundlage gestellt. Bei der operativen Gesellschaft Cognis Deutschland GmbH & Co. KG wurde ein anlässlich der Akquisition durch Goldman Sachs PIA und Permira 2001 gewährtes, erstrangig besichertes Bankdarlehen durch eine zweitrangige Anleihe in Höhe von 235 Millionen Euro abgelöst. Zudem nahm die Gesellschaft einen gemischten, ebenfalls zweitrangingen Euro/US-Dollar-Kredit für insgesamt rund 164 Millionen Euro auf. Schließlich begab die Holdinggesellschaft Cognis GmbH eine drittrangig besicherte Hochzinsanleihe (High Yield Bond) im Werte von 345 Millionen Euro. Als Konsortialführer der Fremdkapitalinstrumente agierten Goldman Sachs, JP Morgan, Citigroup und HVB Capital Markets. Berater Cognis/Goldman Sachs PIA, Permira

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Ein Konsortium von Altaktionären sowie eine Gruppe von sieben Private Equity-Häusern haben durch den Kauf von weiteren 40 Prozent der Anteile das führende bulgarische Mobilfunkunternehmen Mobiltel übernommen. Die restlichen 60 Prozent bleiben in Besitz der Altaktionäre, wobei die BAWAG, bisher 30-prozentiger Aktionär der Mobiltel, mit dem nunmehrigen Verkauf aus der Mobiltel aussteigt. Der Industrielle Josef Taus reduziert seinen Mobiltel-Anteil von 30 auf 10 Prozent, Cordt von 15 auf 10 Prozent. Der Geschäftsmann Martin Schlaff stockt den Anteil hingegen von 25 auf 40 Prozent auf. Der Kaufpreis von 1,2 Milliarden Euro ergab sich aus 450 Millionen Eigenkapital, 650 Millionen Euro Fremdfinanzierung sowie dem MobilTel Barbestand von 100 Millionen Euro. Das Konsortium plant Presseberichten zufolge, die Anteile an eine der großen westeuropäischen Telekomunternehmen wie etwa Vodafone oder Deutsche Telekom zu veräußern. Berater Mehrheitsgesellschafter (Martin Schlaff, Dr. Josef Taus, Herbert Cordt) sowie Übernahme-Vehikel

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Die amerikanische Raritan Computer Inc., ein führender Hersteller von Keyboards und Computermäusen, hat die Peppercon AG mit Sitz in Zwickau erworben. Verkäufer waren der Investor 3i und die beiden Gründer Dr. Christian Pätz und Swen Anderson, die das Unternehmen 2000 als ein Spin-off der TU Chemnitz gegründet hatten. Peppercon produziert mit rund 25 Mitarbeitern Produkte wie Remote Management Boards. Der Umsatz lag im letzten Jahr bei knapp drei Millionen Euro. Berater Raritan Computer

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Die Kölner Element 5 AG ist von dem US-Anbieter von E-Business-Lösungen Digital River Inc. übernommen worden. Finanzierer des 1998 gegründeten Startup-Unternehmens waren die drei Venture-Capital-Investoren 3i, IKB Private Equity und Earlybird, die nun mit dem Exit einen Barkaufpreis von 120 Millionen US-Dollar einlösen konnten. Beide Unternehmen bieten Herstellern von Software Dienste zur Online-Abrechnung an. Berater Digital River

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Die Bauwert Property Group hat ein Teilstück des ehemaligen Kaufring-Areals in Düsseldorf von der insolventen Kaufring AG erworben. Dort wird die C&A Mode KG ihre Hauptverwaltung mit rund 1.200 Mitarbeitern etablieren. Die Mietverträge sind unterschrieben. Baubeginn für die mit 75 Millionen Euro veranschlagte Immobilie soll Frühjahr 2005 sein. Berater Bauwert

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Die Randstad Deutschland GmbH & Co. KG hat den Betrieb seines IT- und Telekommunikationsnetzwerks an T-Systems ausgelagert. Mit dem Outsourcing des Netzwerks will der Personaldienstleister die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des zentralen Assets seiner Arbeit steigern. Bei der Transaktion, deren Wert sich im mehrstelligen Millionenbereich bewegt, spielte insbesondere die Verhandlung des Servicevertrags eine große Rolle. Berater Randstad Deutschland

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Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat sich Ende Mai durch eine umfangreiche Kapitalmaßnahme refinanziert. Das Unternehmen hat zum einen eigene Aktien im Wert von 300 Millionen Euro an die beiden Großaktionäre Electricité de France (EdF) und den Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) veräußert. Zum anderen haben sich die Großaktionäre verpflichtet, im Anschluss an den Verkaufsprozess der EnBW jeweils ein Gesellschafterdarlehen über 175 Millionen Euro zu gewähren. Berater EnBW

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Die EuRailCo GmbH hat 75,1 Prozent der Geschäftsanteile an der Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH von deren Alleingesellschafterin Rheinische Bahngesellschaft AG erworben. Die Trans Regio betreibt mehrere regionale Bahnlinien in Rheinland-Pfalz. Für EuRailCo bedeutet diese Beteiligung den Eintritt in den deutschen Markt. Transdev, eine der beiden Muttergesellschaften von EuRailCo, agiert bereits im Personennahverkehr in Frankreich und auf internationaler Ebene in London, Melbourne, Rom und Sydney. Die zweite Mutterfirma RATP ist vor allem in Paris tätig, wo sie 85 Prozent des Bus-, Schienen- und Metroverkehrs betreibt.

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Das Land Niedersachsen plant, als einzige Eignerin ihre Anteile an der Spielbanken Niedersachsen GmbH (SNG) abzugeben. Diese hielt sie bisher über die Hannoversche Beteiligungsgesellschaft mbH. Die angestrebte Veräußerung wird im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens erfolgen. Derzeit schafft das Land Niedersachsen rechtliche Rahmenbedingungen, die es Privatpersonen oder von Privatpersonen gehaltenen Gesellschaften ermöglichen sollen, Spielbanken im Rahmen des Ordnungsrechts wirtschaftlich zu betreiben. Das gesamte Privatisierungsprojekt soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Die SNG erwirtschaftete zuletzt in ihren zehn Spielbanken mit rund 600 Mitarbeitern einen Bruttospielertrag von 115 Millionen Euro. Berater Land Niedersachsen/Hannoversche Beteiligungsgesellschaft