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Der niederländische Fleischkonzern Bestmeat Company B. V. übernimmt mit rund 87 Prozent des Aktienkapitals der CG Nordfleisch AG die Nordfleisch-Gruppe. Die Nordfleisch AG hat bei der DZ Bank AG und der HSH Nordbank AG Kreditverbindlichkeiten im dreistelligen Millionenbereich. Mit 5,2 Millionen Schweine- und 300.000 Rinderschlachtungen jährlich ist die Nordfleisch-Gruppe eine führende deutsche Schlacht- und Zerlegergruppe. Durch die Übernahme kommt die zum Sobel-Konzern gehörende Bestmeat-Holding auf einen Umsatz von rund 5,1 Milliarden Euro und rückt damit an die Gruppe Danish Crown, Europas größten Fleischvermarkter mit 5,8 Milliarden Euro Umsatz, heran. Die Zustimmung der Kartellbehörden steht noch aus. Berater Bestmeat

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Die Wiederholt-Gruppe hat sich eine neue gesellschaftsrechtliche Struktur gegeben. Die bisherigen Gesellschaften Eisenwerk Caroline GmbH, V.W. Rohr- und Band GmbH und V.W. Werke Vincenz Wiederholt GmbH & Co. KG wurden auf die Wiederholt GmbH verschmolzen. Die westfälische Wiederholt, eine Tochter von PTC Alliance Corp., stellt Präzisionsstahlrohre und Einbauteile für die Automobilindustrie her. Berater PTC Alliance

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Wie erst jetzt bekannt wurde, hat bereits im März die kanadische Société générale de financement de Québec (SGF) 24,9 Prozent an der zur Stinnes-Gruppe gehörenden Ostmecklenburgische Flugzeugbau GmbH (OMF) erworben. Gleichzeitig wurde eine gemeinsame Tochter, die OMF Aviation Inc. , für den Nordamerika-Vertrieb der von OMF gebauten Flugzeuge gegründet. Während die Anteile nach deutschem Recht erworben wurden, erfolgte die Gründung des Jointventure nach kanadischem Recht. Die Transaktion mit einem Gesamtwert von 41 Millionen Euro wurde lange vertraulich behandelt, da die staatliche Finanzierungsgesellschaft SGF vor den Regierungswahlen in Kanada aus der öffentlichen Diskussion heraus gehalten werden sollte. (No)Berater SGF

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Die Bremerhavener Deutsche See GmbH & Co. KG, Deutschlands größte Fischmanufaktur, hat die Hamburger Traditionsmarke Beeck Feinkost von der Beeck-Homann GmbH & Co. KG übernommen. Die beiden Produktionsstätten in Hamburg und Cuxhaven bleiben bestehen. Mit dem Verkauf des Feinkostsortiments, das Feinkostsalate, Fischdelikatessen und Saucen umfasst, konzentriert sich Beeck-Homann auf seine Fertigproduktmarke Homann. Berater Deutsche See

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Der US-Großkonzern ITT übernimmt durch seinen Fluid-Technoloy-Bereich Sanitaire den TecDax-gelisteten Düsseldorfer Wasseraufbereitungskonzern Wedeco. ITT bietet den Aktionären mit 18 Euro pro Aktie den doppelten Emissionswert von 1999, was einem Gesamtvolumen von rund 233 Millionen Euro entspricht und die Wedeco-Verbindlichkeiten von rund 35 Millionen Euro einschließt. Angestrebt sei eine 95-Prozent-Mehrheit und ein anschließendes Delisting nach Squeeze-out, sagte ITT Sanitaire-Chef Tom Pokorsky. Wedeco-Großaktionär GfS Finance hat bereits angekündigt, seinen 27-Prozent-Anteil an ITT zu verkaufen. Berater ITT

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Die Depfa Holding Verwaltungsgesellschaft hat ihre Beteiligung an der irischen Depfa Bank vollständig veräußert. In der Depfa Holding sind die Interessen von insgesamt acht Versicherungen und Banken an der Depfa Bank und der Aareal Bank gebündelt. Die über 14 Millionen Aktien wurden im Rahmen eines Accelerated Global Tenders (AGT) durch ein Bankenkonsortium unter der Führung von Merill Lynch zu je 90 Euro pro Aktie bei institutionellen Investoren platziert. Mit einem Emissionsvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro und einem Verkaufsumfang von umgerechnet 181 Trading Days handelt es sich nach Informationen der beteiligten Kanzleien um die in diesem Jahr bislang größte Equity-Transaktion im europäischen Banken-Sektor.

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Die BLB Equity Management GmbH und die Hannover Finanz Gruppe haben von Barclays Private Equity 100% der Anteile an der Metall Technologie Holding (MTH) im Wege eines Secondary Management-Buy-Outs gekauft. Das Management hat sich somit wieder an der MTH rückbeteiligt. Die MTH ist ein führender Produzent von Industrieöfen mit Tochtergesellschaften in Deutschland und Frankreich.

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Der Fachverband Rundfunkempfangs- und Kabelanlagen (FRK) als Verband mittelständischer Breitbandkabelnetzbetreiber und die VG Media GmbH haben am 4. November einen Rahmenvertrag bis 2010 abgeschlossen. Die VG Media ist die Verwertungsgesellschaft, die Urheberansprüche der privaten Fernseh- und Hörfunksender hinsichtlich der Kabelweitersenderechte wahrnimmt. Damit wurde erstmals eine Einigung über die vorgeschriebenen Gebührenzahlungen für Urheberrechte an private Sender erzielt . Diese müssen die Kabelnetzbetreiber aufgrund des Urheberrechtsgesetzes seit 1997 für die Durchleitung der Signale zahlen. Berater FRK

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Die HSH Nordbank AG erwirbt vom Land Schleswig-Holstein dessen Anteile an der LEG Immobilien GmbH. Der Kaufpreis für die gut 50 Prozent beträgt 105 Millionen Euro. Nach dieser Privatisierung hat die LEG nur noch zwei Gesellschafter, die HSH und die B&L Immobilien AG. In einem Zug mit der Privatisierung bringen die B&L sowie deren Tochterunternehmen große Teile ihres Immobiliengeschäfts in die LEG ein. Durch diese Sachkapitalerhöhung kommt B&L auf 62 Prozent der LEG-Anteile. Die HSH besitzt die restlichen 38 Prozent. Die LEG soll in Zukunft verstärkt auf dem Feld gewerblicher Immobilien tätig werden. Auch eine Änderung des Namens und der Rechtsform - Umwandlung in eine AG - ist geplant. Die LEG ist mit rund 20.000 Wohnungen das größte Immobilienunternehmen in Schleswig-Holstein. Berater HSH Nordbank

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Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Odewald & Compagnie hat vom britischen Private-Equity-Haus Pemira die TFL Ledertechnik für einen Kaufpreis von 250 Millionen Euro übernommen. TFL ist als Zulieferer von Chemikalien für die Lederbearbeitungsindustrie tätig. Das Unternehmen erwirtschaftet weltweit mit 1.100 Beschäftigten rund 250 Millionen Euro Umsatz. Als finanzierende Bank agierte die Société Générale. Berater Odewald & Compagnie

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Das Bischöfliche Generalvikariat des Erzbistums Köln hat seine gesamte IT-Infrastruktur an den Dienstleister Triaton outgesourct. Das Tochterunternehmen der ThyssenKrupp Serv AG übernahm dabei auch die IT-Mitarbeiter des Erzbistums sowie die gesamten Assets. Triaton wird nach eigenen Angaben in den nächsten fünf Jahren Dienstleistungen in zweistelliger Millionenhöhe für das Erzbistum erbringen. Berater Erzbistum Köln

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