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Bei dem Erwerb der Mehrheit an sieben verschiedenen Siemens-Tochtergesellschaften hat das amerikanische Private-Equity-Haus KKR (Kohlberg Kravis Roberts) Hengeler Mueller mandatiert. Siemens wurde dabei durch Clifford Chance Pünder beraten.Dem Team aus dem Frankfurter Hengeler-Büro gehörten Dr. Peter Weyland, Dr. Jochen Vetter und Dr. Georg Frohwein an. Dr. Alf-Hendrik Bischke hat im Kartellrecht beraten, Dr. Johannes Tieves bei der Finanzierung der Transaktion.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Im Zuge der Ablösungsdiskussion um den Telekom-Vorstandsvorsitzenden Dr. Ron Sommer und den Streit über die künftige Strategie der Deutschen Telekom haben Aufsichtsrat und Vorstand des Unternehmens Hengeler Mueller bzw. Weil Gotshal & Manges als Berater für außerhalb des Arbeitsrechts liegende Fragen hinzugezogen.Der Aufsichtsrat und dessen Vorsitzender Hans-Dietrich Winkhaus mandatierten Dr. Michael Hoffmann-Becking von Hengeler als Berater. Der Telekom-Vorstand zog zudem Prof. Dr. Gehard Schmidt von Weil Gotshal & Manges zu Rate, um rechtlich gegen das Aufsichtsratsmitglied Dr. Bernhard Walter vorzugehen.

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Am 16. August 2002 war der erste Verhandlungstermin zwischen Prof. Dr. Matthias Prinz und seinem früheren Mandanten, dem Fußballtrainer Christoph Daum vor dem Hamburger Landgericht.Das Aufeinandertreffen blieb ohne Ergebnis: Die Anwälte Dr. Mathias Jung (Zacharias, Rinnewitz & Partner) aufseiten von Prinz und der Daum-Vertreter Dr. Ralph Mayer (Dr. Stankewitz, Tambor, Schmitte) konnten sich auf keinen Vergleich einigen.

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Rund fünf Monate nach der Insolvenz der Philipp Holzmann AG sind einige große Beteiligungen des Bauunternehmens verkauft worden.Den letzten großen Deal stellte im August die Übernahme der HSG Philipp Holzmann Technischer Service GmbH dar, eines der Filetstücke des Konzerns. Die Facility Managment Gesellschaft wurde vom Konkurrenzunternehmen Bilfinger Berger für 43,8 Millionen Euro erworben.

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Nach den Klagen der Brauereien und Verpackungshersteller gegen das Dosenpfand wehrt sich nun auch die Behälterglasindustrie gegen die Einführung eines Pfandes auf Getränke in Einwegflaschen.Alle 17 Behälterglashersteller haben am 12. Juli 2002 beim Verwaltungsgericht Berlin die einstweilige Aussetzung des Zwangspfandes beantragt. Damit soll verhindert werden, dass das Pfand in Kraft treten kann, bevor die Verwaltungsgerichte über die am 2. Juli eingereichte Klage der Behälterindustrie entschieden haben.

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In erster Linie prozessuale Gründe genanntAm 27. Juni hat das Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde verschiedener Getränkeunternehmen und Einzelhandelsgesellschaften gegen die geplante Einführung des Dosenpfands nicht zur Entscheidung angenommen.

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Missbrauchsverfahren um Telekom-MietleitungenIm Missbrauchsverfahren um Mietleitungen von der Deutschen Telekom AG haben Sven-Erik Heun von Willkie Farr & Gallagher MCI WorldCom und UUNET Deutschland sowie Dr. Jens Neitzel von CMS Hasche Sigle BTIgnite erfolgreich vertreten.

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Die Deutsche Post AG hat sich zur Klage gegen die von der EU-Kommission angeordnete Rückzahlung von rund 570 Millionen Euro entschlossen.Die EU-Kommission war nach einer Beschwerde von Wettbewerbern gegen das Unternehmen tätig geworden. Der Bundesverband der internationalen Express- und Kurierdienste (BIEK) wurde dabei durch Dr. Ralf Wojtek aus dem Hamburger Büro von Heuking Kühn Lüer Wojtek vertreten. Der Paketdienst UPS, der sich als Verbandsmitglied auch selbst der Beschwerde angeschlossen hatte, mandatierte in der Auseinandersetzung Tom Ottervanger (Allen & Overy, Brüssel).

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Die Deutsche Beteiligungs AG hat im Wege eines Share- (und teilweise Asset-) Deals sowie Management-Buy-outs gemeinsam mit dem Management die Engineering-Sparte der RHI-AG erworben.Die Deutsche Beteiligungs AG wurde bei der Transaktion von Frankfurter Norton Rose Vieregge-Anwälten betreut. Die Veräußerin RHI mandatierte Jones, Day, Reavis & Pogue. Die über acht Monate geführten Verhandlungen bezeichneten die Leiter beider Teams als hart, hoben aber den Stil der jeweiligen Gegenseite auch als „kollegial“ bzw. „kooperativ“ hervor.

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White & Case, Feddersen hat das Management der Acterna München GmbH bei seinem Management-Buy-Out (MBO) beraten.Das Team unter der Federführung von Gerhard Laule und Robert Weber bestand aus Florian Brügel und Frank-Karl Heuchemer (alle Frankfurt) sowie Shlomit Hirsch und Mark Hamilton (New York).