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Linklaters Oppenhoff & Rädler hat die Übernahme der Allianz Vermögensbank AG durch den Landwirtschaftlichen Versicherungsverein Münster a. G. beraten.Federführend war der Kölner Corporate Partner Dr. Georg Maier-Reimer. Unterstützt wurde er von Dr. Romina Polley (Fusionskontrolle, Köln) und Andreas Steck (Aufsichtsrecht, Frankfurt).

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Bei der Emission einer nachrangigen Anleihe der Allianz Finance II B.V. hat Allen & Overy sowohl die konsortialführende Deutsche Bank und Dresdner Bank als auch ABN AMRO als Emissionskonsortium beraten.Die Emission ist die bisher größte im Versicherungssektor. Die Anleihe wird von der Allianz AG nachrangig garantiert.

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Die Best-Friends-Kanzleien Gleiss Lutz und Herbert Smith haben die deutsche und die englische KPMG-Unternehmensberatung beim Verkauf an internationale Bieter beraten.Für die KPMG Consulting AG, deutsche IT-Beratertochter des Big-Four-Wirtschaftsprüfers, welche an die US-amerikanische KPMG Consulting Inc. ging, war ein von Dr. Fred Wendt (Berlin) und Dr. Gerhard Wirth (Stuttgart) geführtes Gleiss-Team aktiv. Weitere Mitglieder des Teams waren die Partner Dr. Christian Cascante (Corporate, Stuttgart), Dr. Ulrich Schröder (Corporate, Berlin), Dr. Stefan Lingemann (Arbeitsrecht, Berlin), Dr. Ingo Brinker (Kartellrecht, München) sowie u.a. die Associates Steffen Carl (Corporate, Berlin) und Jan Bauer (Corporate, Stuttgart).

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Ein Berliner Team von Baker & McKenzie hat den international tätigen Automobilzulieferer Edscha AG beim Erwerb des Fahrzeugentwicklers IVM Automotive beraten.Der Kaufvertrag zwischen den zwei Unternehmen wurde am 15. Juni 2002 unterzeichnet.

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Bei dem Buy-out der Auto-Teile-Unger-Gruppe (ATU) hat Lovells die enge Beziehung zu Doughty Hanson noch einmal unter Beweis gestellt. Doughty erwarb einen Mehrheitsanteil an ATU für einen geschätzten Kaufpreis von 1 Milliarde Euro.Die Frankfurter Lovells-Partnerin Julie Bradshaw war gemeinsam mit Oliver Felsenstein federführend tätig, unterstützt durch Dr. Volker Geierhalter (München). Penny Angel (London) hat die 695-Millionen-Euro-Fremdfinanzierung für Doughty verhandelt.

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Ein Team von Freshfields Bruckhaus Deringer hat den schwedischen Energie-Riesen Vattenfall beim Kauf der restlichen 25,1 Prozent Anteile der HEW (Hamburgische Electricitäts Werke) von der Stadt Hamburg beraten.Die Verkäuferseite vertrat Dr. Helge Schäfer von Allen & Overy.

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Die Deutsche Bahn AG und die Privatisierungsgesellschaft der Bundeswehr (GEBB) haben im Rahmen eines Joint Venture das Unternehmen BwFuhrparkservice GmbH gegründet.Die Bundeswehr soll künftig keinen eigenen Fuhrpark mehr unterhalten, sondern ihre Fahrzeuge von der neuen Gesellschaft leasen.

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Nörr Stiefenhofer Lutz hat innerhalb kurzer Zeit die beiden Rechtehändler KirchMedia und EM.TV beim Erwerb entscheidender Fußballrechte beraten und damit wahrscheinlich zum Überleben der Unternehmen beigetragen.Zunächst unterstützte die Kanzlei den Medienkonzern EM.TV beim Kauf der europäischen Vermarktungsrechte für Fanartikel zur Fußball-WM 2006. Federführender Anwalt war der Münchner Nörr-Partner Jan F. Krekel.

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Mit Freshfields Bruckhaus Deringer und Baker & McKenzie hat die Degussa AG beim Verkauf ihres Health-Care-Pharmageschäfts Viatris an Fonds der Advent International Corporation gleich zwei Kanzleien hinzugezogen.Die Verhandlungen, die über ein halbes Jahr dauerten, kamen am 17. Mai 2002 mit der Vertragsunterzeichnung zum Abschluss. Für 375 Millionen Euro wurde Viatris Eigentum von Advent.

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AOL Time Warner hat ein von der EMI-Gruppe gehaltenes Aktienpaket an der Viva Media AG erworben und damit den Übernahmekampf um Viva gegen Viacom/MTV gewonnen.

  Juve Plus Drägerwerk und Clifford Chance Pünder

Das Lübecker Unternehmen Drägerwerk AG hat sich von seinen deutschen Beratern aus der Kanzlei Clifford Chance Pünder getrennt.Die Kanzlei beriet den Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik beim geplanten Joint Venture mit Siemens Medical Solutions bis zur Unterzeichnung des Memorandum of Understanding Ende Mai. Gründe für den Mandatsentzug wollte das norddeutsche Familienunternehmen, in dem Professor Dr. Dieter Feddersen den Vorsitz des Aufsichtsrates innehat, nicht nennen. Bekannt wurde jedoch, dass White & Case, Feddersen mit den weiteren Arbeiten am deutschen Teil der Umsetzung des Joint Ventures betraut wurde.