Markt und Management

Das Berliner Nobelhotel hat die Namensrechte nicht verlorenDies bestätigte der Bundesgerichtshof in seinem Urteil. Anwälte von Linklaters Oppenhoff & Rädler und Clifford Chance Pünder erstritten gemeinsam dieses Urteil.

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In einem Musterprozess hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz die Begriffe „Reisling feinherb“ und „Riesling Kabinett feinherb“ des Trierer Weinguts Reichsgraf von Kesselstatt zugelassen.Diese gundsätzliche Entscheidung im Weinbezeichnungsrecht erstritten die Partner Klaus Rohwedder und Dr. Hans Eichele aus der auf Weinrecht spezialisierten Kanzlei Rohwedder & Partner (Mainz).

Markus Sträter von Menold & Aulinger Dortmund hat die Flughafen Dortmund AG im Planfeststellungsverfahren zum Ausbau des Dortmunder Flughafen vor dem Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen erfolgreich vertreten.In einem Eil- und mehreren Hauptsacheverfahren wurde die gerichtliche Entscheidung herbeigeführt, den Planfeststellungsbeschluss nicht aufzuheben. Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe sind damit rechtlich abgesichert worden.

Monika Hamm, seit 1997 Partnerin für Familienrecht bei Beiten Burkhardt in München, verlässt die Kanzlei Ende März.Sie wird als Namenspartnerin in der Münchner Familienrechts-Boutique Dr. Bergschneider & Michelmann, zukünftig "Bergschneider Michelmann Hamm", tätig.

Der Hamburger M&A-Anwalt Andreas Rittstieg, Rittstieg Rechtsanwälte, ist zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Tomorrow Focus AG bestellt worden. Zum Aufsichtsratsvorsitzenden des am Neuen Markt notierten Anbieters von Internetinhalten wählten die sechs Aufsichtsratsmitglieder Helmut Markwort, den Chefredakteur des Magazins "Focus".

Dr. Wolf Waschmann verstärkt seit Jahresbeginn die Hamburger Sozietät.Der Wirtschaftsanwalt war bislang Namensgeber bei Böhm und Waschmann und vor allem in der Beratung von Handelshäusern aus dem chemisch-pharmazeutischen Bereich tätig. „Mich hat das Konzept der Spezialisierung von Krohn Rechtsanwälte überzeugt. Ich verspreche mir dadurch eine ausgezeichnete fachliche Ergänzung – vor allem auf den Gebieten des Lebensmittel- und Bankrechts“, erläutert Waschmann seinen Entschluss.

Bei seinem spektakulären Wechsel zu Weil, Gotshal & Manges zum Jahresbeginn hat M&A-Spezialist Prof. Dr. Gerhard Schmidt insgesamt zehn weitere Anwälte aus seiner bisherigen Sozietät Beiten Burkhardt mitgenommen.Bei seinem spektakulären Wechsel zu Weil, Gotshal & Manges zum Jahresbeginn hat M&A-Spezialist Prof. Dr. Gerhard Schmidt insgesamt zehn weitere Anwälte aus seiner bisherigen Sozietät Beiten Burkhardt mitgenommen. Außerdem verstärkt ein New Yorker Partner das Frankfurter Weil Gotshal-Team.

Mit Dr. Torsten Bettinger hat das Münchner Büro der Sozietät Graf von Westphalen Bappert & Modest die Gruppe um den renommierten IT-Rechtler Dr. Hans-Werner Moritz weiter verstärkt. Bereits seit Herbst letzten Jahres gehört außerdem Dr. Michael Scheffelt zu seinem Team. Scheffelt berät bereits seit mehreren Jahren im Bereich des Telekommunikationsvertrags- und Regulierungsrechts. Bettinger ist Schiedsrichter des Arbitration and Mediation Center des WIPO und Mitglied des Rechtsbeirats der DENIC e.G.

Insgesamt neun Partner aus dem Kölner Büro von Norton Rose Vieregge werden die Kanzlei verlassen, um demnächst gemeinsam eine örtliche Kanzlei zu gründen.Dabei handelt es sich um Dr. Wilfried Rüffer (Versicherungsrecht und Prozessführung), Dr. Jürgen Lauer, Dr. Ulrich Leo, Dr. Walter Klein, Dr. Andreas Fink (alle Immobilien- und Baurecht), Dr. Michael Loschelder, Dr. Theo Klingbeil, Dr. Thomas Schulte-Beckhausen (alle IP/IT) und Dr. Detlef Grimm (Arbeitsrecht). Sie werden zukünftig als Loschelder Rechtsanwälte auftreten.

Ab dem Sommer wird der Arztrechtler Christoph M. Stegers zu der renommierten Medizinrechtskanzlei Ratajczak Preißler Wellmann Ohlmann & Partner in die Bundeshauptstadt wechseln.Das Ratajczak Hauptstadtbüro soll bereits im Frühjahr eröffnet werden. Stegers, der unter Kollegen als „hervorragender Arztrechtler“ gilt, wird diesen Bereich bei Ratajczak weiter betreiben. Er kennt die Sozietät Ratajczak aus langjähriger Arbeit in Fachgesellschaften und gemeinsamer publizistischer Tätigkeit. „Darüber hinaus haben wir auch schon am gleichen Problem, aber nicht immer auf der gleichen Seite gearbeitet“, erzählt Stegers. Nach seinem Wechsel wird er allerdings nicht mehr auf Patientenseite im Arzthaftungsrecht auftreten. Dies schließt die Ausrichtung von Ratajczak aus.

Streck Mack Schwedhelm, angesehene Steuerkanzlei mit Kölner Stammsitz, hat im Januar in München eröffnet. Das Büro leitet Dr. Rainer Spatscheck, seit 1998 Partner in Köln.Als leitender Münchner Partner will Spatscheck, selbst gebürtiger Süddeutscher, auch dorthin umziehen. Neben einem seit langem bestehenden Berliner Büro ist München der dritte Standort der Kanzlei. Sie vertritt dort häufig in Steuerstreitverfahren am Bundesfinanzhof (BFH).

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