Markt und Management

München

Dr. Lutz Zimmer war bereits von 1997-99 als Associate bei BakerDer Investmentbanker Dr. Lutz Zimmer (36) ist zum Jahreswechsel Partner bei Baker & McKenzie/Döser Amereller Noack in München geworden und verstärkt die Praxis im Bereich Private-Equity- und M&A-Transaktionen unter Leitung von Dr. Walter Henle.

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Wer geht, wer kommt, was bleibt? Aktuelle Personalien, die den Markt bewegen - im übersichtlichen Newsticker! Alle ansehen
München

Dr. Rainer Traugott (35), Associate im Münchner Büro von Freshfields Bruckhaus Deringer, ist zum 1. Januar zu Linklaters Oppenhoff & Rädler am Ort gewechselt.

Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Heinrich Hübner (49) trat zum 1. Januar als vierter Partner in das Stuttgarter Büro von Haarmann Hemmelrath ein.Hübner, langjährig im Finanzministerium Baden Württemberg tätig und Mitherausgeber eines Kommentars zum Erbschaftssteuerrecht, will seine Tätigkeit auf den Teilbereich Vermögens- und Unternehmensnachfolge konzentrieren. „Die Erfahrung von Hübner in den Bereichen Erbschafts- und Grunderwerbssteuer ist für die weitere Entwicklung des Büros sehr wertvoll“, freut sich der Stuttgarter Partner Dr. Matthias Schüppen über den Neuzugang.

Stuttgart

Bereits im Dezember des vergangenen Jahres gab CMS Hasche Sigle Eschenlohr Peltzer Schäfer bekannt, dass zum 1. Juli drei Steuerberater von PricewaterhouseCoopers (PwC) der Sozietät beitreten werden.Dr. Kurt Gratz, der bisher den Bereich Steuern/Neuer Mittelstand bei PwC in Stuttgart leitete, sowie Hans-Herrmann Bühl und Roland Wutzke werden Gesellschafter in einer noch von CMS zu gründenden Steuerberatungsgesellschaft. Sie werden gemeinsam den steuerlichen Beratungsbereich von CMS im Stuttgarter Büro verstärken und ausbauen.

BEWAG-Transaktion

Bei dem Aufsehen erregenden und überraschenden Erwerb der Mirant-Anteile am Berliner Energieversorger BEWAG beriet Freshfields Bruckhaus Deringer den schwedischen Käufer Vattenfall AB.Auf Seiten des US-Energiekonzerns Mirant Corp. waren Anwälte der Hamburger Büros von Allen & Overy und White & Case, Feddersen tätig.

Beteiligungstausch

Bei einem Beteiligungstausch zwischen der Deutsche Bank AG und der Zürich Financial Services Group berieten auf Seiten der Deutschen Hengeler Mueller sowie Shearman & Sterling.Auf der Schweizer Seite waren Freshfields Bruckhaus Deringer und Willkie Farr & Gallagher tätig.

Merger of Equals

Das britische Kreuzfahrtunternehmen P&O Princess Cruises und die US-amerikanische Royal Caribbean Cruises gaben zum 20. November 2001 ihren Zusammenschluss unter Gleichen bekannt.Anwaltliche Berater waren auf Seiten P&Os Freshfields Bruckhaus Deringer und Sullivan & Cromwell. Royal Caribbean wurde von Slaughter and May sowie Davis Polk & Wardwell betreut.

EM.TV

Die Staatsanwaltschaft München hat gegen den ehemaligen EM.TV-Vorstandschef Thomas Haffa und seinen Stellvertreter Florian Haffa Anklage wegen des Verdachts unrichtiger Bilanzdarstellungen und Kursbetrugs erhoben.Außerdem droht den Brüdern eine Schadensersatzklage nach US-Recht.

Die vor allem aufgrund des gleichnamigen Wachsfigurenkabinetts in London bekannte Tussauds Gruppe hat den Heide-Park Soltau erworben.Linklaters Oppenhoff & Rädler beriet die Finanzierung des Erwerbs. Anwälte der Sozietäten Clifford Chance Pünder sowie Dickson Minto berieten hingegen den britischen Erwerber.

Freshfields Bruckhaus Deringer und Linklaters Oppenhoff & Rädler berieten die Übernahme der Brainpool TV AG durch die VIVA Media AG.Aus dem Frankfurter Freshfields-Büro berieten die Partner Dr. Karsten Müller-Eising und Associate Frank Meyer den Kölner Musiksender VIVA Media in finanzrechtlichen Fragen. Die gesellschaftsrechtlichen Aspekte betreuten der Kölner Partner Prof. Dr. Gerhard Picot sowie die Associates Dr. Kai Hasselbach, Dr. Wolfgang Freiherr Raitz von Frentz und Larissa Marrder.

Die letztjährige Großtransaktion in der Papierindustrie wurde unter Einsatz zahlreicher Rechtsberater sechs Monate nach Vertragsunterzeichnung unter Dach und Fach gebracht.Am 30. November 2001 fand ein zweiteiliges Closing für den Verkauf von G. Haindlsche Papierwerke KGaA an das finnische Unternehmen UPM-Kymmene Corp. im Gesamtvolumen von € 4,7 Mrd. statt. Teil der Transaktion und ebenfalls Gegenstand des Closings war der unmittelbare Weiterverkauf der Haindl-Töchter Parenco B.V. und des Werks Duisburg-Walsum durch UPM an den norwegischen Wettbewerber Norske Skog im Volumen von Euro 1,1 Mrd. Im Verlauf des Novembers war zuvor in Brüssel ein kompliziertes Fusionskontrollverfahren ohne Erteilung von Auflagen abgeschlossen worden.

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