Deals

  Juve Plus Wechsel bei Thyssenkrupp

Die Managerin Martina Merz hat Guido Kerkhoff an der Spitze von Thyssenkrupp abgelöst. Es ist der dritte Wechsel an der Führungsspitze des Stahl- und Industriekonzerns innerhalb von nur 15 Monaten. Merz ist seit ein paar Jahren hauptberufliche Aufsichtsrätin. Medienberichten zufolge bekommt Kerkhoff eine Abfindung von sechs Millionen Euro.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Hohe Wertsteigerung

Der saarländische Glasfasernetzbetreiber Inexio geht an den EQT-Fonds Infrastructure IV. Medienberichten zufolge bewertet EQT den Betreiber mit rund einer Milliarde Euro – und damit viermal so hoch wie noch vor drei Jahren. Mehrheitlich gehörte Inexio dem Private-Equity-Haus Warburg Pincus. Im Rahmen eines Bieterverfahrens interessierten sich viele Infrastrukturinvestoren für Inexio. EQT erhielt den Zuschlag allerdings außerhalb der offiziellen Bieterrunde und damit früher als gedacht.

  Juve Plus Angebot

Die Commerzbank will die Comdirect Bank, an der sie mittelbar gut 82 Prozent hält, ganz übernehmen. Dafür hat sie ein öffentliches Angebot für alle noch ausstehenden Aktien der Comdirect unterbreitet. Die Anteile befinden sich in Streubesitz. Die Commerzbank will nach der Komplettübernahme ihrer Direktbank-Tochter nicht mehr mit zwei Marken agieren, die Banken sollen verschmolzen werden.

  Juve Plus Übernahme geplatzt

Der slowakische Investor Arca Capital hat im September einen Anteil von 9,9 Prozent an der Wiener Privatbank erworben. Zuvor war er mit einem Versuch gescheitert, die Mehrheit an der Bank zu übernehmen. Ob sich Arca Capital auch am Immobilienentwickler Vienna Estate beteiligt, ist derzeit völlig unklar.

  Juve Plus Stellenabbau

Die Großbäckerei Lieken stellt im kommenden Jahr ihre Logistik um: Statt ihre Kunden wie bisher mit eigenen Lastwagen zu beliefern, erfolgt die Versorgung künftig über die Zentrallager der Supermärkte. Sieben Depots werden geschlossen, vier weitere bleiben als Umschlagsorte für die Zentrallagerlogistik erhalten, werden jedoch erheblich verkleinert. Insgesamt entfallen rund 350 Arbeitsplätze.

  Juve Plus Rekord-Deal

Die Commerz Real hat für ihren Immobilienfonds ‚Hausinvest‘ das sogenannte ‚Millennium Portfolio‘ der Generali Lebensversicherung übernommen. Die mehrheitlich der Viridium-Gruppe gehörende ehemalige Lebensversicherungssparte des Versicherers trennte sich laut Marktinformationen für 2,5 Milliarden Euro von dem Immobilienportfolio. Damit dürfte es sich um einen der größten Immobiliendeals der letzten zehn Jahren handeln.

  Juve Plus Logistik

Das Logistikunternehmen Kühne + Nagel hat das mittelständische steirische Speditionsunternehmen Jöbstl gekauft. Die ehemaligen Geschäftsführer von Jöbstl erhoffen sich von der Übernahme vor allem eine Absicherung der Arbeitsplätze des Unternehmens, aber auch eine stärkere Präsenz in wichtigen Märkten.

  Juve Plus Zweiter Anlauf

Das bayrische Technologieunternehmen Congatec plant bis Ende 2019 den Sprung aufs Frankfurter Börsenparkett. Von der Notierung im regulierten Markt verspricht sich der Spezialist für industrielle Computermodule einen Erlös von 100 Millionen Euro. Congatec unternahm bereits 2015 einen IPO-Anlauf, damals an der US-Technologiebörse Nasdaq, den sie dann aber aufgrund des schwachen Marktumfeldes abbrach.

  Juve Plus Kapitalmarkt

Die Erste Group hat einen Hypothekenpfandbrief in Höhe von 500 Millionen Euro begeben. Der Pfandbrief ist im geregelten Freiverkehr der Wiener Börse gelistet. Die Emission wurde von einem Konsortium bestehend aus HSBC France, ING Bank, Landesbank Bade-Württemberg und Nykredit Bank begleitet.

  Juve Plus Poolbindung als Schachzug

Das Übernahmeangebot des tschechischen Investors Daniel Kretinsky für die Metro ist gescheitert. Auf den Angebotspreis von 16 Euro je Stammaktie und 13,80 Euro je Vorzugsaktie hatten sich nicht genügend Anteilseigner eingelassen. Mit einer Annahmequote von 41,7 Prozent blieb seine Investmentgesellschaft EP Global Commerce (EPGC) hinter der selbst gesteckten Mindestannahmeschwelle von 67,5 Prozent zurück. Vorstand und Aufsichtsrat der Metro hatten die Offerte als zu niedrig abgelehnt, Großaktionäre hatten sich zur Abwehr der EPGC-Avancen zusammen geschlossen.

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