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Die Aareal Bank hat ein aus zwölf Objekten bestehendes, gemischtes Portfolio an Merrill Lynch veräußert. Co-Investor war die Immobiliengesellschaft Colonia Real Estate, die sich mit zehn Prozent beteiligte. Der Kaufpreis soll bei 150 Millionen Euro gelegen und dem Buchwert entsprochen haben. Teil des Portfolios waren unter anderem das City Hochhaus in Leipzig und das Pelikanviertel in Hannover. Morgan Stanley finanzierte den Kauf.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Der Grafitelektrodenhersteller SGL Carbon hat eine umfassende Neufinanzierung abgeschlossen. Das Unternehmen platzierte eine Wandelschuldverschreibung in Höhe von 200 Millionen Euro, begab zudem eine 200-Millionen-Euro-Anleihe (Senior Notes) und schloss eine neue Kreditlinie in Höhe von ebenfalls 200 Millionen Euro ab. Als Konsortialbanken der Wandelanleihe agierten die Dresdner Kleinwort sowie ABN Amro und LBBW. Die Deutsche Bank stellte die Unternehmensanleihe und die Kreditfazilität bereit.

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Die Private-Equity-Gesellschaft Allianz Capital Partners (ACP), eine Tochter des Allianz-Konzerns, hat für 1,1 Milliarden Euro den Verkaufsautomaten-Betreiber Selecta erworben. Verkäufer war der britische Catering-Anbieter Compass Group, der sich auf sein Kerngeschäft konzentriert. ACP investierte in den vergangenen Jahren nun insgesamt rund 2,7 Milliarden Euro in 20 Unternehmen. Selecta ist in 22 Länden vertreten und betreibt rund 150.000 Verkaufsautomaten. Zu den Finanzierern wurde bis Redaktionsschluss nichts bekannt.

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Der Pay-TV-Sender Premiere hat 65 Prozent an der Home of Hardware (HOH) erworben. Veräußerer sind der Unternehmensgründer und das Management der HOH.Das Unternehmen mit Sitz in Augsburg ist ein Online-Anbieter für Informationstechnologie, Telekommunikation und Home Entertainment. HOH beschäftigt 44 Mitarbeiter und erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 40 Millionen Euro.

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Die Koblenzer CompuGroup Holding AG ist auf dem Frankfurter Börsenparkett gestartet. Anfang Mai platzierte der Anbieter von Informationssystemen im Gesundheitsbereich rund 16,5 Millionen Aktien per öffentlichem Angebot in Deutschland sowie einer internationalen Privatplatzierung, einschließlich der USA. Das Emissionsvolumen betrug rund 300 Millionen Euro, die Aktien wurden im Prime Standard zugelassen. Die Deutsche Bank und Lehman Brothers führten das Bankenkonsortium.

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Die Beteiligungsgesellschaften Spectra Industriekapital aus München und Kleinewefers aus Krefeld haben zum Mai die Vermögenswerte der TAG Textilausrüstungsgesellschaft Schroers erworben.Die Krefelder Firma hatte im Oktober 2006 Insolvenz angemeldet. Finanzielle Verpflichtungen für 700 Pensionäre hatten trotz eingeleiteter Sanierungsaktivitäten zu Liquiditätsproblemen geführt.

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Die IP Auctions GmbH aus München hat Mitte Mai die erste Live-Auktion für Patente, Lizenzen und Markenrechte in Deutschland durchgeführt. Während der Auktion boten 40 Bieter, darunter Großunternehmen wie Bayer, Merck oder Rolls-Royce, sowie die Fraunhofer Gesellschaft und Privaterfinder eine umfangreiche Auswahl gewerblicher Schutzrechte an. Darunter befanden sich 210 Patentgruppen, 400 Einzelpatente sowie ein Paket aus Markenrechten.

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Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) und ihr Parallelfonds DBAG Fund V haben die Coperion-Gruppe vom Private Equity Fonds Lyceum Capital erworben.Das Transaktionsvolumen betrug knapp 300 Millionen Euro. Die Summe wurde von der Commerzbank zur Verfügung gestellt, zudem wurde die ursprüngliche Kreditfinanzierung neu zugeschnitten.

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KarstadtQuelle hat 74,9 Prozent der Anteile seiner IT-Tochter Itellium Systems & Services an den Technologiedienstleister EDS verkauft.Der Outsourcing-Vertrag mit einem Volumen von einer Milliarde US-Dollar umfasst die IT-Dienstleistungen für die Karstadt-Filialen im gesamten Bundesgebiet sowie die internationalen Versandgeschäfte der Quelle-Tochter Primondo.

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Der deutsche Baustoffhersteller HeidelbergerCement will seinen britischen Rivalen Hanson für umgerechnet fast 11,5 Milliarden Euro übernehmen. Die Deutsche Bank und die Royal Bank of Scotland finanzieren die bisher größte Transaktion in der Branche. Hanson beschäftigt weltweit 26.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von über 9 Milliarden Euro. Die Zustimmung der europäischen Kartellbehörden sowie in den USA und Kanada steht noch aus.

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Der japanische Automobilhersteller Nissan hat seine Vertriebsaktivitäten in Europa reorganisiert. Das Händlernetz unter anderem in Deutschland wurde restrukturiert und das Vertriebsnetz gestrafft. Zudem gliederte Nissan sein Geschäft unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden aus der Renault-Organisation aus und brachte es in eigene Tochtergesellschaften ein.