Cum-Ex

  Juve Plus Neuer Cum-Ex-Streit

Der Ulmer Drogerie-König Erwin Müller verklagt die Schweizer Privatbank Sarasin auf 50 Millionen Euro Schadensersatz. Das Geld wurde in Cum-Ex-Aktiengeschäfte investiert, die Sarasin initiiert hatte. Das Investment hat sich für Müller inzwischen als Fehlschlag erwiesen. Das ist nach dessen Auffassung insbesondere darauf zurückzuführen, dass der deutsche Fiskus die Erstattung der Kapitalertragsteuer verweigert.

  Juve Plus Gutachten mit Sprengkraft

Die Aufarbeitung der Cum-Ex-Transaktionen bei der HypoVereinsbank (HVB) gewinnt an Dynamik. Die von der Bank mit der internen Aufklärung beauftragte Kanzlei Skadden Arps Slate Meagher & Flom hat einen Zwischenbericht erstellt, der detailliert aufzeigt, wie die Geschäfte abgelaufen sind und dass sich die Beteiligten eng abgestimmt haben.

  Juve Plus HVB-Razzia wegen Cum-Ex-Trades

Die HypoVereinsbank (HVB) ist am gestrigen Mittwoch von mehr als 60 Staatsanwälten, Steuerfahndern und Kriminalpolizisten durchsucht worden. In dem von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt koordinierten Ermittlungsverfahren geht es um den Verdacht auf Steuerhinterziehung in großem Stil.

  Juve Plus Cum-Ex-Transaktionen

Die Investmentfirma Rajon des Immobilienunternehmers Rafael Roth zieht vor das Bundesverfassungsgericht. Nachdem Rajon mit einem Eilantrag gegen die Rücknahme von Steueranrechnungen vor dem Hessische Finanzgericht (FG) gescheitert war (Az. 4 V 1661/11), legt die Firma nun Verfassungsbeschwerde gegen den FG-Beschluss ein

  Juve Plus Cum-Ex-Trades

Die Investmentfirma Rajon ist mit ihrem Eilantrag gegen die Rücknahme der Anrechnung von Kapitalertragsteuer gescheitert. Das Hessische Finanzgericht (FG) hat den Antrag auf Aussetzung der Vollziehung - für viele Beobachter überraschend - abgelehnt (Az. 4 V 1661/11).

  Juve Plus Brisante Steuerprodukte

Der Streit um Steuerprodukte (Cum-Ex-Trades) der Hypovereinsbank (HVB) spitzt sich zu. Die von einem Kunden verklagte Bank hat zwar vorläufig 65,5 Millionen Euro Steuern gezahlt. Nun geht sie jedoch gegen verschiedene an der Transaktion beteiligte Parteien vor, darunter gegen den Broker ICAP. Dieser erhebt unterdessen schwere berufsrechtliche Vorwürfe gegen die HVB-Prozessbevollmächtige Clifford Chance. Die Kanzlei wies die Anschuldigungen umgehend zurück.