IPO

  Juve Plus Milliarden-IPO

Der größte Börsengang des Jahres ist in Vorbereitung: Das Software-Unternehmen Teamviewer aus dem schwäbischen Göppingen will noch vor Jahresende an den Prime Standard der Frankfurter Börse gehen. Dabei sollen voraussichtlich nur Aktien des aktuellen Eigentümers Permira platziert werden. Der britische Finanzinvestor will damit fünf Jahre nach seinem Einstieg Kasse machen.

  Juve Plus Auf Dortmunds Spuren

19 Jahre nach Borussia Dortmund wagt mit der Spielvereinigung Unterhaching ein zweiter deutscher Fußballverein den Sprung an die Börse. Der aktuelle Drittligist, der von 1999 bis 2001 in der Bundesliga spielte, will sich mit dem Börsengang finanziell neu aufstellen und bis zum Jahr 2022 in die 2. Bundesliga zurückkehren.

  Juve Plus Shopping

Der defizitäre Online-Modehändler Global Fashion Group hat seinen Börsengang nur mit viel Mühe über die Bühne gebracht. So musste das Unternehmen weitere Abstriche beim Volumen machen und die Großaktionäre noch stärker zur Kasse bitten als zuletzt gedacht. Die Platzierung von bis zu 44 Millionen Aktien für je 4,50 Euro gelang nur mit kräftiger Unterstützung der beiden Großaktionäre, dem schwedischen Investor Kinnevik und der deutschen Start-up-Schmiede Rocket Internet.

  Juve Plus Börsengang

Volkswagen hält trotz der herrschenden Unsicherheit an den Finanzmärkten am Börsengang seiner Lkw-Sparte Traton fest. Es werde eine Notierung in Frankfurt und in Stockholm vorbereitet, teilte das Unternehmen mit. Der Börsengang solle vorbehaltlich der Marktbedingungen vor der Sommerpause abgeschlossen sein.

  Juve Plus E-Commerce

Das E-Commerce-Unternehmen Jumia Technologies (vormals Africa Internet Group) steckt in den Vorbereitungen für einen Börsengang in New York. Das angepeilte Emissionsvolumen des IPOs der deutschen Aktiengesellschaft liegt bei 100 Millionen Dollar. Der Zeitpunkt der Erstnotiz ist noch offen, sie soll aber bis Mitte Mai erfolgen.

  Juve Plus Hübsch eingerichtet

Nach Home24 im Juni ist Westwing bereits der zweite Onlinemöbelhändler aus dem Rocket-Imperium binnen kurzer Zeit, der sein Börsendebüt feiert. Trotz der hohen Nachfrage reizte das in München ansässige Unternehmen die Preisspanne von 23 bis 29 Euro nicht komplett aus und teilte die Aktien zu je 26 Euro zu. Nach einer Platzierung von 5,06 Millionen Anteilsscheinen beläuft sich der Erlös aus dem IPO bei vollständig ausgeübter Grennshoe-Option auf 132 Millionen Euro.

  Juve Plus Neue Struktur

Seit mehr als einem halben Jahr stand der Plan im Raum, nun hat der Aufsichtsrat seinen Segen gegeben: Der Dax-Konzern Continental gibt sich eine neue Holding-Struktur. Die Division Powertrain soll verselbstständigt werden, ein Teilbörsengang ist für Mitte 2019 geplant. Alles in allem ist es der bislang größte organisatorische Umbau in der Geschichte des Technologieunternehmens.

  Juve Plus Kreditmarktplatz

Ab heute sind die Aktien von Creditshelf im Handel. Das Frankfurter Fintech-Start-up mit einer Marktkapitalisierung von etwa 106 Millionen Euro schaffte direkt den Sprung in den regulären Prime Standard. Andere Fintechs sind in der Regel im Scale-Segment zu finden. Insgesamt erzielte Creditshelf einen Emmissionserlös von 16,5 Millionen Euro. Die Commerzbank begleitete den Börsengang.

  Juve Plus Maklerunternehmen

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) hat sich an dem Maklerunternehmen Von Poll Immobilien beteiligt: Sie investierte etwa 11 Millionen Euro an der Seite des von ihr verwalteten Fonds DBAG ECF und der bisherigen Gesellschafter. Über das Gesamtvolumen der Transaktion ist nichts bekannt. Für die Frankfurter Firma von Poll ist die Investorenbeteiligung ein Zwischenschritt zum mittelfristig geplanten Börsengang.

  Juve Plus Der dritte Streich

Nach den Börsengängen von Siemens Healthineers und DWS erwartet das Frankfurter Parkett den dritten milliardenschweren Neuzugang in diesem Jahr: Die Verlagsgruppe Springer Nature will mit dem angestrebten Börsengang bis zu 1,6 Milliarden Euro erzielen.

  Juve Plus Immobilien-IPO

Der Spezialist für Gewerbeimmobilien Godewind geht an die Börse. Die Erstnotiz ist für den 5. April im Prime Standard vorgesehen. Der erwartete Bruttoemissionserlös liegt bei 450 Millionen Euro. Durch die Ausgabe zusätzlicher Aktien aus einer Kapitalerhöhung könnten sogar bis zu 550 Millionen Euro in einen sogenannten Blind Pool fließen, der in den kommenden Jahren für den Aufbau eines Milliarden-Immobilienportfolios genutzt werden soll.