Kanzleiumsätze

Umsätze

Freshfields Bruckhaus Deringer hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Minus von drei Prozent abgeschlossen. Die deutsche Praxis erwirtschaftete nach JUVE-Informationen bis Ende April dieses Jahres 324 Millionen Euro. Das Wiener Büro legte dagegen mit einem Umsatz von 40 Millionen Euro leicht um knapp ein Prozent zu.

Umsatz

SZA Schilling Zutt & Anschütz konnte im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 34,4 Prozent steigern und blickt damit auf das mit Abstand erfolgreichste Geschäftsjahr seit der Abspaltung von Shearman & Sterling im Jahr 2008 zurück.

Umsatzzahlen

Die deutschen Rechtsberater von Rödl & Partner haben ihre Einnahmen 2011 um 6,5 Prozent auf 75,0 Millionen Euro gesteigert und damit etwas stärker zugelegt als in den beiden Vorjahren. Weltweit wuchs der Umsatz der Rödl-Rechtsberatung um 6,3 Prozent auf 129,9 Millionen Euro.

Umsatz 2011

Osborne Clarke hat mit den beiden Büros in Köln und München ein sattes Plus von 19,2 Prozent in 2011 erwirtschaftet und kommt so auf ein Gesamtergebnis von 24,2 Millionen Euro.

Umsätze

Die Wachstumskurve bei Heisse Kursawe Eversheds ist deutlich abgeflacht. 2011 setzte die Kanzlei rund 24,4 Millionen Euro um, das sind 5,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz pro Berufsträger war leicht rückläufig. 2009 und 2010 hatte die Kanzlei ihren Umsatz noch um 14 beziehungsweise 14,9 Prozent steigern können.

München

Die Münchner Kanzlei PSP Peters Schönberger & Partner baut die Beratung im Umsatzsteuerrecht aus. Für das Spezialgebiet gewann sie den Noerr-Salary-Partner Stefan Heinrichshofen. Der 52-Jährige fängt Ende des Monats in derselben Position bei PSP an.

Auf Wachstumspfad

Für Noerr ist das Geschäftsjahr 2011 sehr positiv verlaufen. Die Kanzlei steigerte den Umsatz der deutschen Büros auf 126,7 Millionen Euro – das ist ein Plus von 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Verstärkung von Gleiss Lutz

Die Umsatzsteuerboutique Küffner Maunz Langer Zugmaier (KMLZ) vermeldet bereits den zweiten Quereinsteiger des Jahres. Aus dem Berliner Büro von Gleiss Lutz wechselt im Mai Dr. Hendrik Marchal zu der Münchner Kanzlei. Der 34-Jährige war bei Gleiss assoziierter Partner und Spezialist für Fragen zur Umsatzsteuer. Bei KMLZ steigt der Steuerberater in vergleichbarer Position ein.

Graf von Westphalen

Graf von Westphalen hat 2011 ihren Umsatz leicht gesteigert und damit das Rekordergebnis von 2010 um knapp zwei Prozent übertroffen. Die Einnahmen legten von 27,3 auf 27,8 Millionen Euro zu. Weitere 900.000 Euro entfielen auf die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Von diesem Bereich hat sich GvW zum Jahresende allerdings getrennt.