Insolvenzen

  Juve Plus Gesamtverkauf gescheitert

Der Geschäftsbetrieb der sieben deutschen Gesellschaften des Modeunternehmens Esprit wird nicht weitergeführt. Dies teilte das Unternehmen mit. Die 56 Geschäfte in Deutschland werden zum Jahresende geschlossen. Als werthaltiges Element sollen die Esprit-Markenrechte für Europa an die CBR Fashion Group verkauft werden.

  Juve Plus Kundengelder eingefroren

Der Grünwalder Lebensversicherer FWU hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht München bestellte Ivo-Meinert Willrodt von Pluta zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Die Kundenverträge laufen aber nicht über die deutsche AG, sondern über zwei ausländische Töchter.

  Juve Plus Nächste Immobilienpleite

Das nächste Wiener Immobilienunternehmen ist insolvent. Gegen den Konkursantrag eines Finanzunternehmens aus dem Mai hatte die BBB Immo Rekurs eingelegt, der zurückgewiesen wurde. Die Passiva belaufen sich auf rund 125 Millionen Euro.

  Juve Plus Nach Signa-Insolvenz

Die Pleitewelle in der Immobilienbranche zieht weitere Kreise: Mit Schulden in Höhe von 604 Millionen Euro trifft es nun den Wiener Immobilienentwickler Imfarr. Am Dienstag eröffnete das dortige Handelsgericht ein Sanierungsverfahren ohne Eigenbeteiligung.

Neues Geschäftsmodell

Mehr Krisen, mehr Restrukturierungen – das führt dazu, dass Spezialisten eine Idee neu aufleben lassen. Als ‚Shareholder as a Service‘ kaufen sie Anteile an Unternehmen. Insolvenzexperte Arnd Geiwitz hat mit einer Neugründung einen guten Zeitpunkt erwischt.

  Juve Plus Mode-Insolvenz

Schon wieder ist eine Modekette pleite. Diesmal trifft es die deutsche Tochter des bereits insolventen niederländischen Unternehmens Scotch & Soda. Für den Markeninhaber ist neben einer Amsterdamer Top-Adresse die Kölner Kanzlei Loschelder im Einsatz.

  Juve Plus Aktionäre gegen StaRUG-Verfahren

Die Aktiengesellschaft Endor aus Landshut saniert sich in einem StaRUG-Verfahren. Dieses sieht eine Übernahme des Unternehmens durch den US-Investor Corsair vor. Doch das geplante Delisting ist nicht im Sinne der bisherigen Aktionäre.

  Juve Plus Touristik in der Krise

Europas drittgrößter Reisekonzern FTI ist in die Pleite gerutscht. Das Amtsgericht München bestellte Axel Bierbach von der Kanzlei Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen zum vorläufigen Insolvenzverwalter für die Dachgesellschaft FTI Touristik GmbH. Insgesamt beschäftigt der Konzern rund 11.000 Mitarbeitende.