IPO

  Juve Plus Delivery Hero-Investment

Der südafrikanische Investor Naspers hat seine Beteiligung bei Delivery Hero aufgestockt: 660 Millionen Euro zahlte er an Rocket Internet für einen Anteil von 13 Prozent an dem Essenslieferdienst. Naspers war erst im Mai bei Delivery Hero an Bord gekommen und hatte als Minderheitenaktionär auch dessen IPO im Sommer begleitet.

  Juve Plus Recycling

Der Börsenstart des deutsch-spanischen Industrie-Recyclingkonzerns Befesa ist gelückt. Die Aktien werden ab sofort am regulierten Markt der Frankfurter Börse gehandelt. Der Erlös aus dem Börsengang fließt dem Finanzinvestor Triton zu, der weiterhin die Mehrheit der Aktien des Unternehmens hält.

  Juve Plus Laser-Kommunikation

Das Segment für kleine und mittlere Unternehmen an der Frankfurter Börse, kurz Scale, ist um ein Unternehmen reicher. Die Aktien von Mynaric, einem Spezialisten für Laser-basierte Kommunikationsnetzwerke in der Luft und im Weltall, werden seit heute gehandelt. Das Unternehmen aus dem oberbayerischen Gilching erzielte mit dem IPO einen Bruttoemissionserlös von 27,3 Millionen Euro.

  Juve Plus Fulminanter Börsenstart

Das Warten hat sich gelohnt: Im zweiten Anlauf ist der IPO des Batteriespezialisten Varta ein voller Erfolg. Der erste Kurs wurde bei 24,25 Euro notiert und legte damit im Vergleich zum Ausgabepreis um fast 40 Prozent zu. Durch den Börsengang wurden 233,5 Millionen Euro erlöst.

  Juve Plus Hello again

Knapp zwei Jahre nach dem ersten Versuch nimmt der Kochboxlieferant Hello Fresh erneut Anlauf für den Sprung auf das Börsenparkett. Der genaue Termin ist noch nicht bekannt, aber das Unternehmen will im regulierten Prime Standard an der Frankfurter Börse starten. Das Bankenkonsortium ist im Vergleich zu den IPO-Plänen 2015 leicht verändert.

  Juve Plus Neuer Mantel

Alzchem hat doch einen Weg zur Börse gefunden: Das Spezialchemieunternehmen, das seinen ersten IPO-Anlauf im Frühjahr absagen musste, kam heute über einen sogenannten Reverse-IPO an die Frankfurter Wertpapierbörse. Zuvor wurde das Unternehmen über eine Kapitalerhöhung in die Aktiengesellschaft Softmatic eingebracht, die darauf in AlzChem Group AG umfirmiert wurde.

  Juve Plus Trucks auf dem Parkett

Der Lkw-Zulieferer Jost ist börsennotiert. Beim zweiten Anlauf zum Parkett sammelte das Unternehmen, an dem die Private-Equity-Gesellschaft Cinven beteiligt ist, rund 231 Millionen Euro ein. Der Erlös soll auch zur Tilgung bestehender Kredite verwendet werden. Begleitet wurde der IPO von der Deutsche Bank, J.P. Morgan und der Commerzbank als den gemeinsamen, weltweiten Koordinatoren. BNP Paribas unterstützte die Aktienemission.

  Juve Plus Toshiba-Tochter

Der Messtechnikhersteller Landis+Gyr ist an die Schweizer Börse gegangen. Mit einem Erlös von 2,3 Milliarden Schweizer Franken war es einer der größten IPOs bislang in der Schweiz. Die bisherigen Landis+Gyr-Eigner – der japanische Konzern Toshiba und der Investmentfonds Innovation Network Corporation of Japan – platzierten sämtliche Anteile an ihrem Tochterunternehmen. Eine solche Vollplatzierung ist ein ungewöhnlicher Schritt.

  Juve Plus Frisch auf den Tisch

Der Börsengang der Schnellrestaurantkette Vapiano ist gelungen. Beim Start am Prime Standard lag der Ausgabepreis bei 23 Euro pro Aktie, das Unternehmen wurde so mit 553 Millionen Euro bewertet. Interessantes Phänomen: Nachdem der Wert der Aktie am ersten Tag noch unter den Ausgabepreis sank, erholte er sich wieder und stieg dann sogar auf 24 Euro pro Papier.

  Juve Plus DocMorris-Mutter

Die Zur Rose-Gruppe, zu der auch die Versandapotheke DocMorris gehört, hat die Eckdaten für ihren Börsengang bekanntgegeben. Die Preisspanne pro Anteilsschein wird zwischen 120 und 140 Franken liegen, der IPO an der SIX Swiss Exchange ist für den 6. Juli geplant. Zur Rose möchte damit mindestens 200 Millionen Schweizer Franken einnehmen und diese für weitere Akquisitionen einsetzen.

  Juve Plus IPO bestellt

Die Rocket Internet-Beteiligung Delivery Hero hat die Preisspanne für ihren Börsengang festgelegt. Mit 22 bis 25,50 Euro pro Aktie könnte der Essens-Lieferdienst bis zu einer Milliarde Euro einsammeln und damit einer der größten deutschen Börsengänge in diesem Jahr werden. Von morgen bis Ende Juni können die Papiere gezeichnet werden. Die Erstnotiz ist für den 30. Juni geplant.