IPO

  Juve Plus IPO

Der Frankfurter Technologieinvestor Brockhaus Capital Management wagt trotz Corona-Krise den Sprung auf das Börsenparkett. Damit erlebt der Prime Standard der Frankfurter Börse sein zweites IPO in diesem Jahr. Der Emissionserlös lag bei 115 Millionen Euro.

  Juve Plus Verschlankt

Der Siemens-Konzern trennt sich von seiner Energiesparte: Sie soll unter dem Namen Siemens Energy Ende September an die Börse gehen. Rund 55 Prozent an dem neuen Unternehmen, das auf rund zehn Milliarden Euro taxiert wird, gehen an die bisherigen Siemens-Aktionäre, als Ausgleich für die Verschlankung des Mutterkonzerns. Die übrigen Anteile will Siemens zunächst behalten. Dem IPO gingen monatelange Carve-out-Arbeiten voraus.

  Juve Plus Zweiter Anlauf

Das bayrische Technologieunternehmen Congatec plant bis Ende 2019 den Sprung aufs Frankfurter Börsenparkett. Von der Notierung im regulierten Markt verspricht sich der Spezialist für industrielle Computermodule einen Erlös von 100 Millionen Euro. Congatec unternahm bereits 2015 einen IPO-Anlauf, damals an der US-Technologiebörse Nasdaq, den sie dann aber aufgrund des schwachen Marktumfeldes abbrach.

  Juve Plus IPO

Das Mainzer Biotechnologieunternehmen BioNTech bereitet sich auf einen Börsengang an der Nasdaq vor. Angepeilt ist ein Emissionserlös von 100 Millionen Dollar. Erst vor Kurzem hatte das in der Krebsforschung aktive Unternehmen noch eine 55 Millionen Dollar starke Finanzspritze von der Bill & Melinda Gates Foundation erhalten.

  Juve Plus Milliarden-IPO

Der größte Börsengang des Jahres ist in Vorbereitung: Das Software-Unternehmen Teamviewer aus dem schwäbischen Göppingen will noch vor Jahresende an den Prime Standard der Frankfurter Börse gehen. Dabei sollen voraussichtlich nur Aktien des aktuellen Eigentümers Permira platziert werden. Der britische Finanzinvestor will damit fünf Jahre nach seinem Einstieg Kasse machen.

  Juve Plus Auf Dortmunds Spuren

19 Jahre nach Borussia Dortmund wagt mit der Spielvereinigung Unterhaching ein zweiter deutscher Fußballverein den Sprung an die Börse. Der aktuelle Drittligist, der von 1999 bis 2001 in der Bundesliga spielte, will sich mit dem Börsengang finanziell neu aufstellen und bis zum Jahr 2022 in die 2. Bundesliga zurückkehren.

  Juve Plus Shopping

Der defizitäre Online-Modehändler Global Fashion Group hat seinen Börsengang nur mit viel Mühe über die Bühne gebracht. So musste das Unternehmen weitere Abstriche beim Volumen machen und die Großaktionäre noch stärker zur Kasse bitten als zuletzt gedacht. Die Platzierung von bis zu 44 Millionen Aktien für je 4,50 Euro gelang nur mit kräftiger Unterstützung der beiden Großaktionäre, dem schwedischen Investor Kinnevik und der deutschen Start-up-Schmiede Rocket Internet.

  Juve Plus Börsengang

Volkswagen hält trotz der herrschenden Unsicherheit an den Finanzmärkten am Börsengang seiner Lkw-Sparte Traton fest. Es werde eine Notierung in Frankfurt und in Stockholm vorbereitet, teilte das Unternehmen mit. Der Börsengang solle vorbehaltlich der Marktbedingungen vor der Sommerpause abgeschlossen sein.

  Juve Plus E-Commerce

Das E-Commerce-Unternehmen Jumia Technologies (vormals Africa Internet Group) steckt in den Vorbereitungen für einen Börsengang in New York. Das angepeilte Emissionsvolumen des IPOs der deutschen Aktiengesellschaft liegt bei 100 Millionen Dollar. Der Zeitpunkt der Erstnotiz ist noch offen, sie soll aber bis Mitte Mai erfolgen.

  Juve Plus Hübsch eingerichtet

Nach Home24 im Juni ist Westwing bereits der zweite Onlinemöbelhändler aus dem Rocket-Imperium binnen kurzer Zeit, der sein Börsendebüt feiert. Trotz der hohen Nachfrage reizte das in München ansässige Unternehmen die Preisspanne von 23 bis 29 Euro nicht komplett aus und teilte die Aktien zu je 26 Euro zu. Nach einer Platzierung von 5,06 Millionen Anteilsscheinen beläuft sich der Erlös aus dem IPO bei vollständig ausgeübter Grennshoe-Option auf 132 Millionen Euro.

  Juve Plus Neue Struktur

Seit mehr als einem halben Jahr stand der Plan im Raum, nun hat der Aufsichtsrat seinen Segen gegeben: Der Dax-Konzern Continental gibt sich eine neue Holding-Struktur. Die Division Powertrain soll verselbstständigt werden, ein Teilbörsengang ist für Mitte 2019 geplant. Alles in allem ist es der bislang größte organisatorische Umbau in der Geschichte des Technologieunternehmens.