Private Equity

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Der Finanzinvestor Granville Baird Capital Partners hat hierzulande seine mittlerweile achte Generation von Private Equity Fonds aufgelegt. Mit einem Volumen von 350 Millionen Euro ist es der zweitgrößte deutsche Mid-Cap-Buy-Out-Fonds. Anders als bei den früheren Investments in Private Equity Fonds hierzulande hat der als GmbH und Co. KG strukturierte Fonds diesmal auch seinen Sitz in Deutschland. Weitere Strukturierungsaspekte hatte der Fonds in Guernsey/Jersey sowie Schottland und Irland.

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Ein Konsortium aus Actis Capital Partners, Ethos Private Equity und HarbourVest Partners hat ein Übernahmeangebot für den südafrikanischen Finanzdienstleister Alexander Forbes abgegeben.Die Offerte umfasst eine Gesellschafter- und Investmentvereinbarung und beläuft sich auf rund 870 Millionen Euro.

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Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) und ihr Parallelfonds DBAG Fund V haben die Coperion-Gruppe vom Private Equity Fonds Lyceum Capital erworben.Das Transaktionsvolumen betrug knapp 300 Millionen Euro. Die Summe wurde von der Commerzbank zur Verfügung gestellt, zudem wurde die ursprüngliche Kreditfinanzierung neu zugeschnitten.

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Der New Yorker Private Equity Investor Lindsay Goldberg & Bessemer (LGB) hat Ende April seine restlichen Anteile des Stahl- und Metalldistributeurs Klöckner & Co verkauft.7,2 Millionen Aktien zu einem Preis von je 46 Euro wurden im beschleunigten Bookbuilding-Verfahren bei institutionellen Investoren in Europa und den USA platziert.

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Die Buchhandelskette Thalia hat die Buch & Kunst-Gruppe übernommen. Verkäufer war der Finanzinvestor Barclays Private Equity, der seit 2000 Mehrheitseigner der Gruppe war.

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Der Finanzinvestor BPE Private Equity hat die StrikoWestofen GmbH von der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG) und deren Tochtergesellschaft Hochtemperatur Engineering (HTE) GmbH übernommen. Finanziert wurde die Transaktion von der HVB. StrikoWestofen entwickelt Schmelz-, Dosier- und Recyclinganlagen für Metalle.

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Die Österreichische Post hat die Mehrheit am Logistikunternehmen Trans-o-flex GmbH erworben. Verkäufer sind Odewald & Cie. und die Alpha-Gruppe, beides Private Equity Fonds. Sie veräußerten 74,9 Prozent ihrer Trans-o-flex-Beteiligung, halten jedoch weiterhin die restlichen Anteile. Laut Presseberichten zahlte die Österreichische Post zwischen 300 und 350 Millionen Euro. Erst im März 2006 hatte die Deutsche Post den Logistiker an die beiden Investoren verkauft. Finanzberater der Österreichischen Post war Goldman Sachs. Die Deutsche Bank begleitete die Veräußerer.

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Axa Private Equity hat über 70 Prozent der Anteile an dem Spezialchemieunternehmen CABB vom niederländischen Private-Equity-Investor Gilde Buy-out Fund erworben. Die übrigen Anteile hält das Management. CABB beschäftigt an zwei Produktionsstandorten in Deutschland rund 300 Mitarbeiter und rechnet für 2006 mit einem Umsatz von rund 140 Millionen Euro.

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Die dänische Private Equity-Gesellschaft Kristensen Properties A/S hat zwei Wohnungsimmobilienportfolios im Wege von Asset- und Share Deals erworben. Verkäufer war die Unternehmensgruppe Christa Brigitte Güntermann/Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Bub.Das Gesamtvolumen der Transaktion lag bei mehr als 400 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgte über börsennotierte Optionsanleihen und Konsortialkredite. Lead Arranger und Konsortialführer war die HSH Nordbank Kopenhagen. Kristensen Properties A/S tritt in Deutschland seit einigen Jahren verstärkt als Investor auf, unter anderem für große Wohnungsimmobilienbestände. (Tanja Podolski)

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Mit Findos Investor ist ein neuer unabhängiger Private-Equity-Fonds auf dem deutschen Markt erschienen. Initiatoren und Geschäftsführer sind Hans Freudenberg, Olaf Rogowski und Dr. Wolfgang Ziegler. Die Investoren sind deutsche Familiengesellschaften.Der Fonds verfügt nach eigenen Angaben über ein jährlichen Gesamt-Investitionsvolumen von mehr als 750 Millionen Euro. Der Fonds übernimmt, ganz oder mehrheitlich, mittelständische Unternehmen mit einem Umsatz bis 250 Millionen Euro.

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Die Private Equity-Gruppe Apax Partners hat sich mit 150 Millionen Euro an dem vor allem in Osteuropa tätigen TV-Sender CME beteiligt. Dabei gründeten Apax und CME-Gründer und Mehrheitsaktionär Ronald Lauder ein Gemeinschaftsunternehmen. Der Finanzinvestor hält daran 49,7 Prozent, die restlichen 50,3 Prozent verbleiben bei der Familie Lauder. CME unterhält TV-Stationen in sechs zentral- und osteuropäischen Ländern, darunter Kroatien, Slowenien und der Ukraine.