Becker Büttner Held

JuveAwards2018„Wer zuletzt lacht, lacht am besten“. Lange wurde das Geschäftsmodell von BBH im Markt von so manch etabliertem Partner belächelt. Doch die Kanzlei hat viel getan, um ihren Platz unter den Top-Regulierungseinheiten im Energiesektor auszubauen. Dabei spielt ihr auch die multidisziplinäre Ausrichtung in die Karten, die mit dazu beiträgt, dass die Kanzlei für nahezu jedes Problem im Energiesektor einen Experten in ihren Reihen hat. Mandanten loben nicht nur die Partnerriege als „kompetent“ und „proaktiv“, auch der Mittelbau kommt mit seiner „hohen Servicekultur“ gut weg. Punkten kann BBH außerdem mit ihrer Kreatitvität. Regelmäßig entwickelt sie für ihre Stammmandanten, zu denen vor allem Kommunen und Stadtwerke zählen, neue Produkte. Als erstes hat BBH die sogenannte Prozesskostengemeinschaft im Energiesektor zur Marktreife gebracht. Stefan Missling vertrat zuletzt mehr als 600 Elektrizitäts- und Gasnetzbetreiber in einem Beschwerdeverfahren gegen die Eigenkapital-Zinsfestlegung der Bundesnetzagentur. Nicht nur die Gerichte erkennen den Nutzen der Praxis für ein funktionierendes Gerichtswesen an, auch ihre Wettbewerber kopieren das BBH-Modell zunehmend. Bemerkenswert ist auch der Fortschritt bei Industriemandanten, den Dr. Ines Zenke maßgeblich vorantreibt: Mit dem Sprung auf die Beraterliste des dänischen Energieversorgers Ørsted hebt BBH ihre Mandantschaft auf ein neues Niveau.
Bitte beachten Sie auch das Kanzleiporträt:
Becker Büttner Held10179 Berlin
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