Kanzlei des Jahres im Südwesten

Kunz

JuveAwards2019Schon kurz nach dem Zusammenschluss mit der örtlichen Wettbewerberin Neuhaus Partner zeigt die Koblenzer Kanzlei, dass diese Fusion durchdacht war: Schnell hat sich Kunz in rechtsgebietsübergreifenden Teams organisiert. Speziell die jüngeren Partner entwickeln viele Ideen, Mandate intern weiterzugeben, und nutzen diese Chancen ganz selbstverständlich.
Der Verlust zahlreicher Anwälte Mitte 2018 an Martini Mogg Vogt war demnach nur das Signal zu einem Neustart aus vollem Lauf. Etliche der größeren Mandate zeugen davon, dass speziell die breitere Aufstellung im Gesellschaftsrecht und die große arbeitsrechtliche Präsenz honoriert wird – „wir fühlen uns nach der Fusion gut repräsentiert“, lobt ein Mandant.
Interessant ist außerdem, dass die auf 9 Personen angewachsene Vollpartnerriege nicht nur in der Heimatregion mandatiert wird, sondern auch immer stärker überregional gefragt ist, auch ohne ein großes Netzwerk an Standorten.
Sowohl Kunz vor der Fusion als auch Neuhaus, insbesondere durch das Ansehen von Tim Schwarzburg bei Genossenschaftsbanken, hatten schon Ansätze zur bundesweiten Ausdehnung – kein schlechter Ausgangspunkt für eine rheinland-pfälzische Sozietät. Jetzt kann Kunz als regionale Großkanzlei, die knapp 40 Berufsträger vorweist, im Bankensektor, aber auch bei Handels- und Logistikunternehmen sowie im Gesundheitswesen weiter Dampf machen.
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